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Sonntag, 15. Mai 2016

Unser Mount Everst... und ein bisschen vorher-nachher

Wie ich in meinem vorletzten Post schon schrieb haben wir große Veränderungen im Garten vor. Der Liebste möchte einen noch größeren Pool "installieren" , somit wurde das Trampolin verschoben um Platz für die neue Poolfläche zu schaffen. Da der Pool versenkt werden soll, zumindest ein wenig, müssen nun Massen an Erde im Garten bewegt werden. Damit haben wir am Pfingstwochenende begonnen und quasi den ganzen Samstag gebuddelt.



Und schnell noch ein Erinnerungsbild von vor ca.zwei Jahren



 Von oben gesehen scheint Mount Everest vielleicht ein wenig übertrieben, aber schaut euch die Berge mal von nahem an... da können die Kinder fast Schlitten im Winter fahren ;-)

Und das war noch lange nicht alles, denn wir haben im Grunde nur die niedrige Fläche vorne angeglichen und begradigt. Das heißt versenkt ist der Pool noch keinen Zentimeter, sondern wir haben zur Zeit nur eine fast gerade Fläche.

Aktueller Zustand, der sich hoffentlich morgen weiter verändert.

Dieser Brocken, der dort liegt ist ein Teil der Turnstange die nun an einem anderen Ort wieder aufgestellt werden soll.

Zur Erinnerung , so sah das Ganze noch vor ein paar Tagen aus..., leider erkennt man nicht so richtig wieviel Erde wir hier schon weggeschafft haben.





 Allerding wurder vorher am Freitag der alte Fichtenbaumstumpf im Hang ins Visier genommen, da dieser aus verschiedenen Gründen weichen musste, bzw. heruntergesägt werden sollte.
An dieser Stelle werden dann die Solarpanele ausgelegt, die den Pool heizen sollen, ein perfekter Platz, denn 1. nehmen sie meinen Beeten keinen Raum und 2. scheint dort gaaanz viel Sonne .

Der Liebste hat so richtig geackert und hat es tatsächlich geschafft, den Monsterstumpf deutlich zu verkleinern



Und hier nun ein Bild von der Terrasse, endlich können wir wieder in den Garten schauen ohne ihn über die Brücke betreten zu müssen.


Auf dem folgenden Bild sieht man den mit Efeu vollkommen zugewachsenen Baumstumpf sehr gut, der Schmetterlingsflieder daneben, war frisch gepflanzt...

Der Baumstumpf war schon vollkommen morsch, daher hätte über kurz oder lang die Gefahr bestanden, dass er umgekippt wäre, daher bin ich auch froh, dass er nun ziemlich eingekürzt ist.

Unser weitere Plan ist den Lehm, den wir nun in den nächsten Tagen bis Wochen aus der zukünftigen Poolstelle buddeln werden um den Pool als Plateau anzuhäufen. Dieses Plateau soll dann vielleich mit Natursandsteinen ummauert oder aber befplanzt werden und 1. verhindern, dass man auf die hohe und hässliche Poolwand schaut und 2. uns die Möglichkeit geben den Lehm im Garten unterzubringen. Und wenn sich jetzt jemand fragt, ist es denn wirklich nötig, dieses riiiiesen Loch per Hand auszuschachten, JA es ist nötig, denn wir haben absolut keine Möglichkeit einen Bagger in unseren oberen Garten zu verfrachten.

Der Mutterboden den wir nun angehäuft haben wir großzügig dort verteilt wo er gerade verweilt und somit die Möglichkeit bieten, tolle neue Staudenbeete anzulegen und mich damit glücklich zu machen :-) so stelle ich es mir zumindest vor :-)))
Und soll ich euch mal was sagen , ich bin mittlereweile so richtig froh über dieses Projekt (obwohl ich anfangs sehr sehr sehr skeptisch war), denn so komme auch ich mit meinen Gartenplänen weiter, die jetzt wirklich lange einfach nur vor sich hingedümpelt haben. Jetzt kommt endlich mal Schwung in die Sache :-)
(Nun muss nur noch mal eben die Terrasse unter der Goldulme und die Feuerstelle dahinter schön gemacht werden und alles ist toll .... das kann wahrscheinlich noch mal 8 Jahre dauern :-)))
Ich hoffe ihr seid nicht allzu enttäuscht über wenig tolle Frühlingsbilder, die gibt es dann im nächsten Post.
Guats Nächtle
Steffi

Dienstag, 27. November 2012

Im direkten Vergleich...2008-2012

So ich möchte nun (ich hoffe das ist nicht zu langweilig) die Gartenbereiche im direkten Vergleich nebeneinander stellen. Denn man sieht die Veränderung, wie ich finde erst so richtig, wenn man die Bilder nebeneinander sieht.
Ich möchte auch noch etwas zu unseren Häusern sagen. Auf den ersten Blick sehen sie sicherlich nicht allerliebst aus, aber sie haben eine Geschichte und somit, auch einen Charakter der nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Wir wohnen in einer großen Siedlung die extra für Mitarbeiter eines großen Konzerns in den 20er und 30er Jahren erbaut worden ist. (ähnlich einer Zechensiedlung) es gibt die unterschiedlichsten Häusertypen in dieser Siedlung, extrem unterschiedlich,  aber dann auch wieder ein bisschen ähnlich sind sich alle Häuser. Es gibt große Blöcke und Mini Einfamilienhäuser mit nur 65 qm² . Was alle Häuser gemeinsam haben ist der "Selbstversorgercharaktert" die Firma hat sich zur Aufgabe gemacht den Familien die dort wohnen das potential zu bieten sich selbst zu versorgen. In jedem Haus gibt es alte Ställe und meist große Gärten. Unsere Nachbarn die hier schon 50 Jahre wohnen hatten noch ein Schwein und eine Ziege und haben sich tatsächlich größtenteils selbst versorgt. Und obwohl wir in einer doch sehr besiedelten Umgebung wohnen hat dieser Bereich doch etwas sehr dörfliches was uns sehr sehr gut gefällt. Es ist grün, es sind mehrere Täler erhalten worden um den Familien den nötigen "Auslauf" zu bieten.
Und wir sind hier zwar erst 2008 hingezogen, aber schon lange angekommen und möchten nicht mehr fort!
OK über die LeberwurstFarbe unseres Hauses  lässt sich streiten, aber man kann nicht alles auf einmal machen, irgendwann wird es auch eine andere Farbe geben und dann sieht es sicherlich schon appetitlicher anders aus.
Unser Haus ist ein ehemaliges 2-Familienhaus und bietet daher jede Menge Platz für uns 5 + Hund.
So genug geschwafelt....


Der obere Garten






Der untere Bereich




Der Hang an der Treppe