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Sonntag, 9. Februar 2014
Omas bester Apfelkuchen....
und das ist mein voller ernst ;-) Dies ist tatsächlich das Rezept meiner Großmutter für ihren (in unserer Familie legendären) Apfelkuchen.
Dazu muss ich sagen, dass wir eine richtig große Familie haben, viele Cousins und Cousinen tummeln sich auf den Festen und mittlerweile ist alleine schon unsere kleine Familie (damit meine ich meine Eltern Schwiegereltern Geschwister und Kinder der Geschwister) so groß geworden, dass man gar nciht mehr alle einladen kann. Früher hat meine Oma das alles zusammengehalten und wir haben uns bei ihr getroffen und natürlich geschlemmt, so wie es sich bei der Oma gehört :-)! Es gab immer die leckersten Erdbeer und Apfelkuchen , alleine bei dem Gedanken fließt mir das Wasser im Munde zusammen.
Das Rezept des Apfelkuchens hat zum Glück meine Mutter übernommen (die wenn ich ganz ehrlich bin noch eine viel viel bessere Köchin als meine Oma ist) und somit habe ich es mir von ihr geben lassen.
Ich habe letztens statt eines Apfelkuchens einen Appelcrumble gemacht und stelle euch hier doch das Rezept des Apfelkuchens ein, daher passen die Bilder nicht ganz zu dem Rezept, aber die Streusel sind aus diesem Rezept entnommen und waren wieder groooooßartig lecker :-)!
Man nehme:
die Menge ist für eine normale Kuchenform (für ein Bleck die doppelte Menge)
Für den Boden:
500 g Mehl
200 g Zucker
1 Ei (wenn der Teig noch zu krümelig ist kann man ein weiteres hinzufügen)
1/2 Päckchen Backpulver (ich nehme die Ökoalternative Weinsteinbackpulver)
1 Päckchen Vanillezucker
(1 Essl Kokosraspeln wenn man das mag)
gestr. Teel. Salz
für die Streusel:
250g Mehl
250g Zucker
200g Butter
200 g Haselnüsse (oder Mandeln falls lieber gemocht)
Messerspitze Zimt (wenn man mag)
für die Apfelfüllung
2,5-3kg Äpfel geschält und geviertelt man kann auch achteln
(wenn man hat selbstgemachtes Apfelmus , geht aber auch ohne)
1/2 Päckchen Puddingpulver
etwas Zitronensaft (wenn die Äpfel zu süß sind )
etwas Zucker falls zu Sauer
die Apfelfüllung wird nicht einfach auf den Boden gegeben sondern sie wird vorher erhitzt.
Dazu wird etwas Zucker in den Topf gestreut, man lässt ihn karamelisieren , dann die Äpfel und etwas Wasser in den Topf um den Karamel abzulösen. dazu das Puddingpulver über die Äpfel streuen und umrühren bis es sich aufgelöst hat.
Die Äpfel nun köcheln bis sie etwas weicher geworden sind. Das ist von Apfelsorte zu Apfelsorte unterschiedlich.
In der Zeit kann man den Bodenteig gut vorbereiten und die Form geben. Dann die Äpfel einfüllen die Streusel um drüber krümeln und für 50-60 Minuten bei 180 Grad auf der untersten Schiene in den Backofen. Damit der Boden nicht zu weich wird kann man ihn wenn man das lieber hat 10 Minuten vorbacken und dann erst die Äpfel darauf verteilen.
Wenn die Streusel dunkel genug sind (nach ca. 20 Minuten) den Kuchen mit backpapier abdecken.
Ach ja was ich auch noch gerne mache, etwas selbstgemachtes Apfelmus auf dem Kuchen zwischen den Äpfeln verteilen.... das macht nochmal einen besonders leckeren Geschmack.
Viel Spaß und Guten Appetit beim nachkochen ...
Hmmmm war das LECKEEEER
und ab damit zu meinem leckeren Montag
Freitag, 17. Januar 2014
Küchengeheimnisse oder was ich euch schon immer erzählen wollte....
:-) ok der Titel ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber dieses Kochgeheimnis, das ich jetzt heute verrate, kann ich wirklich nur jedem begeisterten Hobbykoch wärmsten ans Herz legen.
Ich weiß nicht ob es euch auch so geht, mit der Geburt der Kinder begann für mich ein Umschwung. Ich dachte über gesunde Ernährung nach, darüber was ich kochen und wie ich kochen möchte. Nach und nach wurden meine Ansprüche höher, die Biokiste zog ein und ich konnte mich mit den ganzen fertigen Brühen und Tütensuppen die ich früher verwendete nicht mehr anfreunden. Keine Geschmacksverstärker wollte ich mehr in meinen Gewürzen, aber es war sehr schwierig ein gutes Gewürz zu finden, entweder schmeckten die Brühen und Kräutersalze aus dem Reformhaus seltsam, so dass ich die für meinen Liebsten und mich zwar verwenden konnte von den Kindern aber gerümpfte nasen bekam. Durch meine Schwester und unseren alljährlichen Einsatz für einen Missionsbasar segelte für mich plötzlich das perfekte Gewürz ins Haus (zuerst unerkannt, aber dafür später umso mehr geliebt.
Lange Rede kurzer Sinn, meine Schwester hatte irgendwo ein Rezept zum Thema Geschenke aus der Küche gelesen und dieses Rezept hieß
Selbstgemachtes Suppengrün
nachdem der Basar vorbei war und meine Schwester (wahrscheinlich aufgrund des seltsamen aussehens) viele Gläser übrig hatte, bekam ich eines geschenkt. Auch mir war der INhalt nicht ganz geheuer, somit dümpelte das Glas einige Zeit im Kühlschrank vor sich hin, bis ich eine Linsensuppe kochte bei der mir irgendwie der richtig pepp fehlte. MIr fiel das ominöse Suppengrün ein und ich dachte, ok probieren wir mal.... und ZACK.... der Geschmack war supper, so richtig lecker, viel besser als vorher und seitdem bin ich diesem selbstgemachten Gewürz verfallen , habe schon viele Gläser verschenkt und andere damit begeistert, ich kenne mittlerweile einige Freundinnen, die sich das Suppengrün auch regelmäßig herstellen...Hier nun das Rezept (ich nehme immer eine ungefähre Menge)
Man nehme
250g Möhren
200g Selerie
250g Petersilienwurzel
2 Tomaten
1 Bund glatte Petersilie
250g Porree
3 Zwiebeln
300g Salz
(zum ergänzen oder weglassen ist das Rezept perfekt geeignet, andere Kräuter, Fenchel, Maggikraut, Pastinake könnte oder auch andere Gemüse könnten auch sehr gut verwendet werden bzw. wurden von mir schon getestet) falls man keine Petersilienwurzel bekommt kann man es auch gut ohne machen...
alles in Stücke schneiden
in eine Schüssel geben
mit dem Pürierstab fein püriert (meine Schwester macht es mit der Küchenmaschine in gröbere Streifen, dass ist bei mir allerdings nicht so kindertauglich, da sieht man dann ja womöglich Stückchen ;-)
alles untereinandermischen
ok ich gebe zu appetitlich ist etwas anderes ;-)
in ausgekochte heiße Gläser füllen, im Grunde genauso wie man Marmelade abfüllt.
Im Kühlschrank ist das Suppengrün ca. 1 Jahr haltbar.
Ich nutze das Gewürz mittlerweile fast für alles, Suppen, Eintöpfe, Soßen, meine Freundin hat es sogar in die Salatsoße gepackt, das habe ich allerdings bisher noch nicht ausprobiert. Natürlich habe ich auch noch alternativ Gewürze Bio-Hühnersuppe und Co im Schrank und nutze sie auch, aber dieses Gewürz darf fast nirgendwo fehlen...
Leider kann ich euch ja nun kein Glas schenken um euch auf den Geschmack zu bringen und ich weiß die Hemmschwelle ist groß, aber es ist ein so so tolles Gewürz und die Zubereitung geht relativ fix, dass ein Test sich in jedem Fall lohnt. So genug der Lobhudelei nun sende ich das ganze zum Freutag, da ich mich wirklich wahhhnsinnig über dieses tolle Küchengeheimnis freue!!
Und da ich gerade den tollen Kochrezepte Basar von Tobias entdeckt habe stell ich dieses Rezept dort ein, denn mein letztes Glas ist leer und am Wochenende gibt es neues Suppengrün aus dem Glas....
Und weil ich so unglaublich dankbar für dieses tolle Rezept bin mache ich auch damit beim Foto-Frage-Freitag mit.
Liebste Grüße
Steffi
Montag, 13. Januar 2014
Lieblingssuppenrezepte.... oder wie ich zur schwarzen Wurzel kam...
Der ein oder andere Leser meines Blogs hat sicherlich schon festgestellt, dass ich gerne koche, im Grunde ist das bei drei Kindern auch fast unumgänglich und die Vorstellung ich müsste jeden Tag unter Zwang am Kochtopf stehen ist wirklich gruselig. Die Versorgung mit gesunden leckern Zutaten
wird bei mir über eine Biokiste gewährleistet über die ich auch wirklich sehr glücklich bin. Dort kann man fast die meisten anderen Dinge die in der Küche fehlen auch bestellen, d.h. Milchprodukte , Nudeln, Müsli und Co und sogar Biofleisch kann man dort bekommen.
In diese besagten Biokisten werden auch immer mal Zutaten gepackt, die nicht so alltäglich in der Küche vorhanden sind und so kam mir letztens eine Biokiste mit Schwarzwurzeln ins Haus geschneit... mein erster Gedanke, ohje, was soll ich damit jetzt machen, mein zweiter, eine Suppe wäre vielleicht gut....
Auf der Suche in den großen weiten des Netzes wird man ja zum Glück im Grunde zu jeder Zutat fündig und somit fand ich auch mein Lieblingssuppenrezept, dass ich noch etwas an unsere Bedürfnisse anpasste.
Man nehme:
Ca. 5 Schwarzwurzeln (dürfen auch ein zwei mehr sein)
1 BioOrange
2-3 Kartoffeln (am besten mehlig kochend, geht aber auch mit festkochenden)
1 Zwiebel
1 Knofizehe
1 Glas Geflügelfond 500ml (man kann sicherlich auch Brühe oder andere Würzalternativen nehmen)
100ml Sahne (wer mehr mag, auch gerne mehr oder noch ein Löffel Creme Fraiche ;-))
Salz,Pfeffer
Als erstes habe ich die Zwiebeln und Knofizehen klein gehackt
Danach habe ich Orangenfilets aus der Orange geschnitten
Kartoffeln geschällt und solange in einen Topf mit Wasser gegeben ( zur Zeit überbrückung ;-))
Dann die Schwarzwurzeln geputzt und gaaaanz wichtig unter fließendem Wasser geschält und in kleine Stücke geschnitten.
Nun ist alles soweit, die Zwiebeln mit dem Knofi in Butterschmalz (oder was auch immer) anschwitzen bis sie glasig sind (also die Zwiebeln) dann die Orangenfilets und die Schwarzwurzeln hinzugeben und kurz aufköcheln lassen (ich habe die reste der Orange noch ausgepresst, so dass ein bisschen Saft noch im Topf landete)
Dann die Geflügelbrühe und die Sahne + die geviertelten Kartoffeln hinzugeben und mind. 20 Minuten köcheln lassen.
Zum abschmecken noch einen Hauch Zucker Pfeffer und Salz hinzufügen (wenn nötig)!
Alle pürieren, aber das ein oder andere Schwarzwurzelstückchen darf auch gerne noch in der Suppe schwimmen und fertig ist ein wirklich köstliches Suppengericht, dass man auch gut einen Tag vorher zubereiten kann (habe ich Heiligabend gemacht)
Nun noch ein nicht sooo schönes Foto von der fertigen Suppe, ich habe leider vergessen den Teller zu fotografieren :-)!
Und das ganze schicke ich jetzt zum hmmm monday
wird bei mir über eine Biokiste gewährleistet über die ich auch wirklich sehr glücklich bin. Dort kann man fast die meisten anderen Dinge die in der Küche fehlen auch bestellen, d.h. Milchprodukte , Nudeln, Müsli und Co und sogar Biofleisch kann man dort bekommen.
In diese besagten Biokisten werden auch immer mal Zutaten gepackt, die nicht so alltäglich in der Küche vorhanden sind und so kam mir letztens eine Biokiste mit Schwarzwurzeln ins Haus geschneit... mein erster Gedanke, ohje, was soll ich damit jetzt machen, mein zweiter, eine Suppe wäre vielleicht gut....
Auf der Suche in den großen weiten des Netzes wird man ja zum Glück im Grunde zu jeder Zutat fündig und somit fand ich auch mein Lieblingssuppenrezept, dass ich noch etwas an unsere Bedürfnisse anpasste.
Man nehme:
Ca. 5 Schwarzwurzeln (dürfen auch ein zwei mehr sein)
1 BioOrange
2-3 Kartoffeln (am besten mehlig kochend, geht aber auch mit festkochenden)
1 Zwiebel
1 Knofizehe
1 Glas Geflügelfond 500ml (man kann sicherlich auch Brühe oder andere Würzalternativen nehmen)
100ml Sahne (wer mehr mag, auch gerne mehr oder noch ein Löffel Creme Fraiche ;-))
Salz,Pfeffer
Als erstes habe ich die Zwiebeln und Knofizehen klein gehackt
Danach habe ich Orangenfilets aus der Orange geschnitten
Kartoffeln geschällt und solange in einen Topf mit Wasser gegeben ( zur Zeit überbrückung ;-))
Dann die Schwarzwurzeln geputzt und gaaaanz wichtig unter fließendem Wasser geschält und in kleine Stücke geschnitten.
Nun ist alles soweit, die Zwiebeln mit dem Knofi in Butterschmalz (oder was auch immer) anschwitzen bis sie glasig sind (also die Zwiebeln) dann die Orangenfilets und die Schwarzwurzeln hinzugeben und kurz aufköcheln lassen (ich habe die reste der Orange noch ausgepresst, so dass ein bisschen Saft noch im Topf landete)
Dann die Geflügelbrühe und die Sahne + die geviertelten Kartoffeln hinzugeben und mind. 20 Minuten köcheln lassen.
Zum abschmecken noch einen Hauch Zucker Pfeffer und Salz hinzufügen (wenn nötig)!
Alle pürieren, aber das ein oder andere Schwarzwurzelstückchen darf auch gerne noch in der Suppe schwimmen und fertig ist ein wirklich köstliches Suppengericht, dass man auch gut einen Tag vorher zubereiten kann (habe ich Heiligabend gemacht)
Nun noch ein nicht sooo schönes Foto von der fertigen Suppe, ich habe leider vergessen den Teller zu fotografieren :-)!
Und das ganze schicke ich jetzt zum hmmm monday
Montag, 4. November 2013
Iiieh die ist mir aber zu fleckig die ess ich nicht...
.... So oder so ähnlich höre ich regelmäßig meine Kinder ausrufen wenn sie schon etwas reifere Bananen sehen, kein gutes Zureden kein bitten und betteln nichts kann sie dazu bringen diese geruchsstarken Früchte zu essen und wenn ich ganz ehrlich bin mag ich diese überreifen Früchtchen auch nicht gerade gern ,also wohin mit den Dingern? Ok der Kleinste stört sich nicht an den Flecken und ruft bei jeder gesichteten Banane mit größer Begeisterung Maaannnneeee (Banane in Kleinkindsprache) in der Hoffnung sie zu bekommen, aber würde ich seinen Essensgelüsten ständig nachgeben, dann sähe er wohl schon aus wie ein kleiner Budda und das muss ja nicht sein ;) ! Also gibt es bei uns in regelmäßigen
Abständen Bananenbrot, denn mein Credo ist definitiv so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen! Das Bananenbrot wird leider auch von den Kindern verschmät( außer natürlich von der kleinen Fressraupe) aber was Solls , dann müssen also Herr gartenwildwuchs und meine Wenigkeit sich opfern, es gibt Dinge die muss man eben einfach tun :-)!
Und hier nun das Rezept :
3 reife Bananen
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
300g Mehl
1Ei
1 großzügige Prise Salz
2 Handvoll Walnüsse grob gehackt ( man kann auch Rosinen nehmen)
1 Päckchen Backpulver ( ich nehme immer Weinsteinbackpulver)
4 Essl Öl
So das wars nun, nur noch die Bananen schön kleinmaschig, alles untereinander rühren bei 180 Grad 45 Minuten backen !
Und mit diesem Montagsrezept mach ich nun das erste mal bei Katja mit :-)
Liebste Grüße Steffi
Sonntag, 6. Oktober 2013
In den Topf geschaut....Osso Buco ganz klassisch (glaub ich ;-))
... habe ich gestern des öfteren, denn wir bekamen abends lieben Besuch.
Geht es euch auch so, kaum ist der Herbst da die Astern erblühen und mir ist nach leckeren herbstlichen Schmorgerichten, Braten was weiß ich, eben so Gerichte die man nur in der kälteren Jahreszeit kocht (zumindest meistens), weil es einfach so gemütlich ist und deftige Gerichte so gut zu einem netten Abend mit Freunden passen :-)!
Nachdem ich erst Fisch machen wollte war mir dann doch eher nach fleischigen Genüssen (es ist eben Herbst) und somit habe ich mich für Osso Buco vom Kalb entschieden.
Es ist ein sehr einfach vorzubereitendes Gericht, aber unfassbar lecker :-) genau das richtige für Gäste die Fleisch mögen ;-)!
Hier mein Rezept
Osso Buco mit Gremolata für 4 Portionen
5 Kalbsbeinscheiben mit Knochen (Die 5. Scheibe ist für einen sehr hungrigen Gast ;-))
Butterschmalz
ca 200 ml Weißwein
ca. 300 ml Kalbsfond
7 Knoblauchzehe
3 gr. Möhren
3 Pastinaken (kann man auch weglassen oder mit Persilienwurzel ersetzen)
1 Porreestange (geht auch ohne)
2 Zwiebeln
2 Stangen Staudensellerie (man könnte auch Knollensellerie nehmen)
3 El Mehl
3 Zweige Rosmarin
1 Bund glatte Petersilie
Schale von 1 unbehandelten Zitrone
1/2 dl Noilly Prat oder einen anderen guten Wermut (geht auch ohne)
Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Als Beilage kommen Bandnudeln, Serviettenknödel aber auch Risotto, Polenta oder Selleriestampf in Frage oder eben alles was ihr euch sonst noch zu Schmorgerichten vorstellen könnt...
(zu einigen dieser Beilagen findet ihr göttliche Rezepte bei Arthurs Tochter....)
Die Kalbsscheiben an der Haut rundherum einschneiden damit sie sich nicht hochrollen, dann salzen pfeffern und in Mehl wenden. Den Ofen auf 160 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Porree, Pastinake, Möhre, Zwiebel, Staudenselerie in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Kalbsscheiben in der Pfanne in Butterschmalz scharf anbraten
Dann das Gemüse anbraten, 5 Knofizehen dürfen ungeteilt in die Pfanne, dazu das Fleisch aus der Pfanne nehmen...
Dann eine gute Menge Tomatenmark hinzufügen und mit anbraten (nicht zu lang)
Nun mit Wein, Kalbsfond und Wermut ablöschen.
Die Kalbsbeinscheiben in das Gemüse betten und nun ab damit in den Ofen, unbedingt einen ofengeeigneten Topf mit Deckel nutzen.
Nun das Fleisch mindestens 2 Stunden schmoren lassen, danach schauen ob das Fleisch butterweich ist ansonsten noch etwas im Ofen lassen.
Während des Schmorvorgangs könnt ihr schon die Gremolata vorbereiten, ganz einfach Petersilie und 2 Knofizehe fein hacken und die Zitronenschale feinraspeln das Ganze dann in einem Schälchen mischen und bei Seite stellen...(ich weiß das manche auch noch Anchovisfilet hinzufügen, aber ich finde es schmeckt auch ziemlich gut ohne)
Die Beilage sollte nun auch langsam fertig werden ;-)
Ich habe die Kalbsscheiben bei 80 Grad im Ofen warmgehalten und auch das hat wunderbar geklappt. Man kann das Gericht auch morgens machen und dann abends wieder aufwärmen .
Nun müsst ihr euch noch die Frage stellen, mögt ihr lieber eine Feine Soße, dann müsst ihr die Soße durch ein Sieb streichen und noch einmal in einem Topf mit etwas kalter Butter erwärmen.
Alternativ kann man das Gemüse pürieren und somit eine sämige Soße erhalten, wir mögen allerdings am liebsten einfach die Soße zu lassen wie sie ist :-)!
Und nun müsst ihr nur noch genießen. Es war herrlich und es ist nichts übrig geblieben. Die Bandnudelentscheidung habe ich nur getroffen, weil ich eine aufwändige Beilage nicht mehr zeitlich geschafft hätte , aber auch die Bandnudeln waren sehr lecker zu dem wunderbar zartem Fleisch.
Ach ja noch ganz wichtig die Gremolata wird über das Fleisch verteilt , das macht nochmal ein ganz besonderen Geschmack...
Also Juten sacht man hier und noch herrliche herbstliche Abende mit netten Freunden wünsche ich euch!
Samstag, 10. August 2013
So schmeckt der Sommer
Ihr Lieben,
Ich habe euch schon von vielen Freizeitaktivitäten erzählt, aber eine meiner Leidenschaften habe ich eigentlich ziemlich unter den Teppich gekehrt... Ich koche suuuper gerne, ich denke auch ganz gut, allerdings nicht die hohe Kochkunst, sondern eher die einfache schnelle aber vor allem leckere Küche ;-) ich habe keine Lieblingsrochtung probiere gerne aus und mein Liebster isst zum Göück fasst alles gerne was ich ihm so vorsetze...
letztens als es so heiß war habe ich ein Rezept gesucht , dass man an so einem warmen Tag ( abends zum Ausklang) gut essen kann und bin über Lachs mit Coucous gestolpert.
Es hat uns superdupergut geschmeckt und daher möchte ich dieses Rezept gerne mit euch teilen.
Man nehme : Gemüse das man gern mag und gerade im Kühlschrank hat bei mir war es:
1 Zucchini aus dem Garten
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Möhren
Knoblauch
Ganz wichtig eine Mango
150g Couscous
250ml Hühner oder Gemüsebrühe
1\2 Teel Zimt
1 Teel Curry
Salz, Pfeffer, Kräuter die man gern mag
Wenn man da hat Zitrone...
Ofen auf 200 Grad ober-unterhitze vorheizen .
das Gemüse klein schneiden und anbraten, klein geschnittene Mango hinzugeben Couscous mit Curry und Zimt mischen und in die Pfanne geben, mit der Brühe auffüllen . Ca. 5 Minuten bei geringer Temperatur ziehen lassen !
Eine Portion Couscous auf das Backpapier geben darauf den gesalzenen und gepfefferten Lachs legen Wer mag kann noch Zitronenscheiben auf den Lachs legen, hatte ich nicht da. Ein Päckchen Falten und bei 200 Grad 20 Minuten im Ofen Backen . FERTIG und nur noch genießen....
Ich habe euch schon von vielen Freizeitaktivitäten erzählt, aber eine meiner Leidenschaften habe ich eigentlich ziemlich unter den Teppich gekehrt... Ich koche suuuper gerne, ich denke auch ganz gut, allerdings nicht die hohe Kochkunst, sondern eher die einfache schnelle aber vor allem leckere Küche ;-) ich habe keine Lieblingsrochtung probiere gerne aus und mein Liebster isst zum Göück fasst alles gerne was ich ihm so vorsetze...
letztens als es so heiß war habe ich ein Rezept gesucht , dass man an so einem warmen Tag ( abends zum Ausklang) gut essen kann und bin über Lachs mit Coucous gestolpert.
Es hat uns superdupergut geschmeckt und daher möchte ich dieses Rezept gerne mit euch teilen.
Man nehme : Gemüse das man gern mag und gerade im Kühlschrank hat bei mir war es:
1 Zucchini aus dem Garten
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Möhren
Knoblauch
Ganz wichtig eine Mango
150g Couscous
250ml Hühner oder Gemüsebrühe
1\2 Teel Zimt
1 Teel Curry
Salz, Pfeffer, Kräuter die man gern mag
Wenn man da hat Zitrone...
Ofen auf 200 Grad ober-unterhitze vorheizen .
das Gemüse klein schneiden und anbraten, klein geschnittene Mango hinzugeben Couscous mit Curry und Zimt mischen und in die Pfanne geben, mit der Brühe auffüllen . Ca. 5 Minuten bei geringer Temperatur ziehen lassen !
Eine Portion Couscous auf das Backpapier geben darauf den gesalzenen und gepfefferten Lachs legen Wer mag kann noch Zitronenscheiben auf den Lachs legen, hatte ich nicht da. Ein Päckchen Falten und bei 200 Grad 20 Minuten im Ofen Backen . FERTIG und nur noch genießen....
Donnerstag, 24. Januar 2013
Was ist denn eigentlich Puntarelle oder Abenteuer Gemüsekiste
Ich habe vor ein paar Tagen erzählt, das ich eine Gemüsekiste einmal die Woche geliefert bekomme und dort manchmal Obst oder Gemüsesorten enthalten sind, von denen ich vorher noch nie gehört habe. So war es auch dieses mal wieder. Man kann das "komische" Gemüse auch abbestellen, aber ich finde es auch immer spannend mal etwas Neues auszuprobieren, also kam letzte Woche das erste mal Puntarelle auf den Tisch.
Was ist denn eigentlich Puntarelle (oder Puntarella)?
Puntarelle ist ein italienisches Gemüse aus der Familie der Zichorien und gehört zu den Korbblütlern. Geschmacklich erinnert Puntarelle an Chicorée-, bzw. Endiviensalat, ist jedoch nicht so bitter. Gegessen werden in erster Linie die Verwachsungen (Blütenstände) im Inneren. Die Umblätter können jedoch auch verzehrt werden.
Ganz nach dem Motto , wer zaudert der verliert, habe ich mich an dieses hübsche Gemüse gemacht. Zwiebeln mit Knoblauch anbraten und mit Zucker karamelisieren, dann die in kleine Stücke geschnittene Puntarelle hinzugefügt und schön glasiert bis die Stücke leicht braun werden und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann eine Tomatensoße aus frischen Zwiebeln, frischen Tomaten, Tomaten aus der Dose, etwas Hühnerbrühe, Tomatenmark und Salz und Pfeffer. Eine Prise Zucker nicht vergessen.
Pinienkerne leicht brauch anrösten, parallel Nudeln kochen.
Erst die Puntarelle mit Pinienkernen und der Tomatensoße mischen, dann die Nudeln unterheben und schnell essen.
Es war einfach köstlich und ich habe für diese Woche gleich noch einmal Puntarelle bestellt :-)!
Wenn man nicht gerne bitter isst, darf man nur keinesfalls den Zucker vergessen.
Was ist denn eigentlich Puntarelle (oder Puntarella)?
Puntarelle ist ein italienisches Gemüse aus der Familie der Zichorien und gehört zu den Korbblütlern. Geschmacklich erinnert Puntarelle an Chicorée-, bzw. Endiviensalat, ist jedoch nicht so bitter. Gegessen werden in erster Linie die Verwachsungen (Blütenstände) im Inneren. Die Umblätter können jedoch auch verzehrt werden.
Ganz nach dem Motto , wer zaudert der verliert, habe ich mich an dieses hübsche Gemüse gemacht. Zwiebeln mit Knoblauch anbraten und mit Zucker karamelisieren, dann die in kleine Stücke geschnittene Puntarelle hinzugefügt und schön glasiert bis die Stücke leicht braun werden und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann eine Tomatensoße aus frischen Zwiebeln, frischen Tomaten, Tomaten aus der Dose, etwas Hühnerbrühe, Tomatenmark und Salz und Pfeffer. Eine Prise Zucker nicht vergessen.
Pinienkerne leicht brauch anrösten, parallel Nudeln kochen.
Erst die Puntarelle mit Pinienkernen und der Tomatensoße mischen, dann die Nudeln unterheben und schnell essen.
Es war einfach köstlich und ich habe für diese Woche gleich noch einmal Puntarelle bestellt :-)!
Wenn man nicht gerne bitter isst, darf man nur keinesfalls den Zucker vergessen.
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