die Queen ist 90 geworden, unfassbar, wie fit jemand noch mit ganzen 90 Jahren sein kann. Leider stellen wir gerade in der Familie fest, wie sehr das Alter doch ganz plötzlich an Menschen rütteln kann.
Und dann wird einem wieder bewusst wie sehr man die Zeit mit seinen Kindern genießen muss... wie oft sagt man: Nein jetzt nicht, ich muss noch die Wäsche machen, putzen, kochen, im Internet surfen, im Garten buddeln, oder es sind 1000 andere Dinge gerade vermeintlich wichtiger als sich ne halbe Stunde Zeit zu nehmen.
Und bei dem Geburtstag der Queen habe ich mich wieder an die wunderbare Zeit erinnert die ich mit meiner Ältesten Tochter in London verbracht habe. Sie hatte irgendwann erwähnt, dass ein riesiger Traum sei London zu sehen und da haben wir uns gedacht das wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk, ein Mama Tochter Wochenende in London :-)
Als erstes lasse ich euch Eindrücke eines tollen Staudengartens im Hyde Park hier, ich durfte leider nur sehr kurz verweilen , da unser London-Sight-Seeing-Plan keine Zeit für Staudenbeete vorsah, aber ein halbes Stündchen wurde mir dann doch gegönnt...Leider war das Wetter nicht strahlendschön und wir hatten nur noch eine Handykamera, daher sind die Bilder nicht wirklich prickelnd, aber zum EIndruck hinterlassen ausreichend.
Schade , dass man den Duft in den Bildern nicht einfangen kann, die Rosen in diesem Garten waren einfach trauuuumhaft schön und duftend.
Dagegen konnte ich es unter dem Ginster nicht lange aushalten, aber so einen große hatte ich noch nie gesehen...
Zum Teil begannen die Rosen schon zu verblühen, daber die Farbe fand ich einfach grandios.
Und die Staudenbeetkompositionen einfach toll.
Leider konnte ich auf die schnelle nur ein paar Schnappschüsse machen, aber wenn man als Gartenliebhaber London besucht dann lohnt sich der Hyde Park auf jeden Fall (wohl auch keine neue Erkenntnis ;))
Was liebe ich doch Mohnblüten, wenn ich sie sehe , denke ich immer ich hätte gerne auch ein Mohnfeld im Garten...
Es war wirklich ein wunderschönes, aber auch stressiges Wochenende. Nein es war nicht immer eitel Sonnenschein und wir haben uns das ein oder andere mal gefetzt, aber im großen und ganzen war es einfach toll.
Sogar U-Bahn und Bus fahren waren aufregend :-) ich war vorher auch noch nie dort und so haben wir beide gemeinsam das erste mal die Stadt erkundet...
Wer London kennt hat diesen Spruch immer noch im Ohr und wir hatten viel Spaß immer wieder MIND THE GAP zu hören :-)
Unfassbar war allerdings, das wir ausgerechnet an der Geburtstagsfeier der Queen in London waren und es gar nicht gemerkt haben. Wir sind tatsächlich ausgerechnet an diesem Tag am Buckingham Palace entlanggeschlendert und wollten uns noch die Parks ringeherum ansehen, plötzlich ein riesiger Menschenauflauf und schon waren wir mitten in der Parade...
Und dann die Flugzeuge.... ok da war dann klar, irgendetwas ganz besonderes geht hier vor :-)
Und ja es lohnt sich, also dieses Jahr ist es am 11. Juni :-) ich würde es sogar gezielt nochmal als Reisedatum wählen.
Überall gab es Leckereien, wir waren auf einem Food-Market dem Borough Market, ein absolutes Erlebnis. So leckere Dinge, man weiß gar nicht was man als erstes probieren soll.
In Camden haben wir die meisten Souvenirs geshoppt, es gibt soo viele tolle Läden, vor allem auch Second Hand Läden, ein absoltues muss für jede Londonreise, aber auch kein wirkliches Geheimis.
Ich hatte uns ein kleines Bed and BReakfast Zimmer in einem privaten Haus gemietet. NIcht so teuer und quasi mit Familienanschluss, einfach ein Erlebnis.
Ich kann euch nur empfehlen mal eine Städtereise mit euren großen Kindern, vielleicht auch mal als Mutter/Tochhter, Vater /Sohn oder wie auch immer zu unternehmen , es lohnt sich so so doll.
Ich habe natürlich noch hunderte Fotos von London, aber ich wollte eigentlich nur eine kleine ERinnerung niederschreiben :-)
Ganz liebe Grüße
Steffi
Samstag, 23. April 2016
Freitag, 22. April 2016
Mein neues Schätzchen...
lange schon habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine Getreidemühle zuzulegen, ich backe gerne und häufig Brot und habe daher auch über das Thema selber Mehl mahlen oft nachgedacht. Gescheitert ist der Kauf einer Mühle jedoch immer daran, dass diese Mühlen recht teuer und man gutes Vollkornmehl ja auch im Bioladen um die Ecke bekommt. Also wozu....
Ich bin dann irgendwann über die Ernährung nach Dr. Bruker gestolpert und habe mich über diese Art der Ernährung informiert. In dieser ERnährungsform wird dem selbstgemahlenen Mehl sehr viel aufmerksamkeit geschenkt und somit habe ich nachlesen können wieviel gesünder und variantenreicher selbstgemahlenes Mehl ist. Ha Juhuuu da war er endlich, der Grund warum ich uuunbedingt eine Getreidemühle benötige.
Nach langem recherchieren im Netz habe ich mich für eine Getreidemühle von KOMO Fidifloc entschieden, die auch eine integrierte Flockenquetsche hat und die das Mehl sehr fein mahlen kann.
Sie ist allerdings recht laut, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Hier ist sie nun , mein neues Schätzchen....und ja sie war auf diesem Bild gerade in Benutzung und man sieht noch die Teigreste auf der Arbeitsplatte vom kneten... also ein authentisches Bild ;-)
Ich habe mittlerweile eine stattliche Getreidesammlung und mische gerne. Gut gefällt mir an so einer Mühle auch, dass man Mehl aus ungewöhlichen Getreidearten wie Amarannth, Qhinoa oder Kamut, Einkorn, Buchweizen und was es sonst noch so auf dem Markt gibt herstellen kann. Die Kinder sind begeistert von dem frisch gemahlenen warmen Mehl, es hat so etwas besinnliches das Mehl selbst zu mahlen.
Achso nicht , dass ihr mich falsch versteht, ich habe nicht unsere Familienernährung auf die brukersche vitalstoffreiche Vollwertkost umgestellt, das wäre mir zu anstrengend... aber ein paar Kleinigkeiten habe ich schon geändert. Ich versuche zu jeden Essen, etwas gesundes rohes den Kindern zu geben und ich backe natürlich häufig Brot aus frisch gemahlenem Mehl.
In dem Vollwert Blog habe ich viele tolle Tipps bekommen und mir dieses Buch gekauft:
, indem es viele Rezepte für Brot aus selbstgemahlenem Mehl gibt.
Ausprobiert habe ich dann von dem Blog direkt diese tollen Vollkorndinkelbrötchen , die köstlich schmecken und wirklich genauso schnell hergestellt sind, wie in dem Blog beschrieben.
und hier die fertig gebacken Brötchen, die bei den Kindern sehr gut angekommen sind und das ist ja die Hauptsache ;-))
Die Rezepte funktionieren natrülcih auch mit gekauftem Vollkorndinkelmehl :-)))
Das Mehl für mein aktuelles Lieblingsbrot wird aus einer 6-Korn-Mischung aus unserem örtlichen Bioladen hergestellt. (meine 6Kornmischung ist von dem Bioladen denns)
In der Mischung sind Hirse, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel und Weizen. Ich habe
400g von dieser Mischung und zusätzlich noch
200g Kamut, oder Dinkel oder auch mal Buchweizen hinzugemischt.
Ölsaaten also Sonnenblumenkörner, Leinsaat und Sesam, jeweils eine gute handvoll.
1 Essl Salz
2 Essl. Apfelessig
halber Würfel Hefe in 200ml warmem Wasser aufgelöst
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, danach fühle ich mir noch 300 ml warmes Wasser in ein Gefäß und gebe das Wasser nach und nach hinzu bis der Teig gut knetbar und nicht zu trocken ist.
Den Ofen heize ich auf 180 Grad Ober und Unterhitze vor, Stelle das Brot hinein und den Ofen dann auf 220 Grad , damit die Endtemperatur erst noch erreicht werden muss. (habe damit einfach gute Erfahrung gemacht. Dann noch eine Schüssel Wasser in den Ofen für die Kruste :-)!
40 Minuten muss das Brot backen und warm schmeckt es natürlich am Besten.
Das tolle an diesem Brot ist, dass es auch nach mehreren Tagen noch nicht trocken schmeckt.
Und da ich finde , dass selbst Mehl mahlen und Brot backen und ganz viel mit Achtsamkeit und Nachhaltigkeit zu tun hat verlinke ist zu dem tollen Beitrag von Rostrose.
Ich bin dann irgendwann über die Ernährung nach Dr. Bruker gestolpert und habe mich über diese Art der Ernährung informiert. In dieser ERnährungsform wird dem selbstgemahlenen Mehl sehr viel aufmerksamkeit geschenkt und somit habe ich nachlesen können wieviel gesünder und variantenreicher selbstgemahlenes Mehl ist. Ha Juhuuu da war er endlich, der Grund warum ich uuunbedingt eine Getreidemühle benötige.
Nach langem recherchieren im Netz habe ich mich für eine Getreidemühle von KOMO Fidifloc entschieden, die auch eine integrierte Flockenquetsche hat und die das Mehl sehr fein mahlen kann.
Sie ist allerdings recht laut, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Hier ist sie nun , mein neues Schätzchen....und ja sie war auf diesem Bild gerade in Benutzung und man sieht noch die Teigreste auf der Arbeitsplatte vom kneten... also ein authentisches Bild ;-)
Ich habe mittlerweile eine stattliche Getreidesammlung und mische gerne. Gut gefällt mir an so einer Mühle auch, dass man Mehl aus ungewöhlichen Getreidearten wie Amarannth, Qhinoa oder Kamut, Einkorn, Buchweizen und was es sonst noch so auf dem Markt gibt herstellen kann. Die Kinder sind begeistert von dem frisch gemahlenen warmen Mehl, es hat so etwas besinnliches das Mehl selbst zu mahlen.
Achso nicht , dass ihr mich falsch versteht, ich habe nicht unsere Familienernährung auf die brukersche vitalstoffreiche Vollwertkost umgestellt, das wäre mir zu anstrengend... aber ein paar Kleinigkeiten habe ich schon geändert. Ich versuche zu jeden Essen, etwas gesundes rohes den Kindern zu geben und ich backe natürlich häufig Brot aus frisch gemahlenem Mehl.
In dem Vollwert Blog habe ich viele tolle Tipps bekommen und mir dieses Buch gekauft:
Brot backen: Vollkornbrote und Aufstriche aus der eigenen Küche
, indem es viele Rezepte für Brot aus selbstgemahlenem Mehl gibt.
Ausprobiert habe ich dann von dem Blog direkt diese tollen Vollkorndinkelbrötchen , die köstlich schmecken und wirklich genauso schnell hergestellt sind, wie in dem Blog beschrieben.
und hier die fertig gebacken Brötchen, die bei den Kindern sehr gut angekommen sind und das ist ja die Hauptsache ;-))
Die Rezepte funktionieren natrülcih auch mit gekauftem Vollkorndinkelmehl :-)))
Das Mehl für mein aktuelles Lieblingsbrot wird aus einer 6-Korn-Mischung aus unserem örtlichen Bioladen hergestellt. (meine 6Kornmischung ist von dem Bioladen denns)
In der Mischung sind Hirse, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel und Weizen. Ich habe
400g von dieser Mischung und zusätzlich noch
200g Kamut, oder Dinkel oder auch mal Buchweizen hinzugemischt.
Ölsaaten also Sonnenblumenkörner, Leinsaat und Sesam, jeweils eine gute handvoll.
1 Essl Salz
2 Essl. Apfelessig
halber Würfel Hefe in 200ml warmem Wasser aufgelöst
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, danach fühle ich mir noch 300 ml warmes Wasser in ein Gefäß und gebe das Wasser nach und nach hinzu bis der Teig gut knetbar und nicht zu trocken ist.
Den Ofen heize ich auf 180 Grad Ober und Unterhitze vor, Stelle das Brot hinein und den Ofen dann auf 220 Grad , damit die Endtemperatur erst noch erreicht werden muss. (habe damit einfach gute Erfahrung gemacht. Dann noch eine Schüssel Wasser in den Ofen für die Kruste :-)!
40 Minuten muss das Brot backen und warm schmeckt es natürlich am Besten.
Das tolle an diesem Brot ist, dass es auch nach mehreren Tagen noch nicht trocken schmeckt.
Und da ich finde , dass selbst Mehl mahlen und Brot backen und ganz viel mit Achtsamkeit und Nachhaltigkeit zu tun hat verlinke ist zu dem tollen Beitrag von Rostrose.
Montag, 18. April 2016
Wie schön, der Frühling ist da
Bei uns hier im Ruhrgebiet ist das Frühjahr mit aller Macht angekommen.
Gestern haben ich und die Süße eine Dompfaff im Walnussbaum gesehen, der dort sein Junges gefüttert hat, einfach zu süß. Ich habe leider wenig Zeit für den Garten, genieße ihn aber dennoch in vollen Zügen.
Der Rhabarber, den ich letzte Jahr von meinem Bruder aus dem neu erworbenen Schrebergarten geschenkt bekam ist schon ziemlich weit entwickelt und ich muss mir dringend überlegen welche leckeren Rhababer-Rezepte ich dieses Jahr testen möchte. Ach ja die Töpfe stehen im Beet, da der Rhababer dadurch milder und bekömmlicher werden soll, keine Ahnung ob das stimmt.
Sieht er nicht schön aus, ich finde mit seinen roten Stängeln und den zur Zeit noch zarten Blättern ist er wirklich hübsch.
Bald haben wir Kommunion und noch viel vorzubereiten für die große Feier, da kommt der Garten noch kürzer als sonst sowieso schon. Vielleicht könnte ich für die Kommunion einen Rhababerkuchen machen :-) ...
Meine restlichen Gemüsehochbeete sind noch nicht bepfalnzt, da muss ich demnächst dringend in den Gartencenter und überlegen, was es dieses Jahr in den Beeten geben soll :-)
Ich habe nun ein paar Mal Bärlauchpesto gemacht und kann euch nur empfehlen es einmal mit Cashewnüssen auszuprobieren. Also quasi alles wie gehabt bei der Pestozubereitung (Parmesan, Pinienkerne, Öl, Salz), aber eben Pinienkerne durch Cashews ersetzen. Dann noch einen Spritzer Zitrone und fertig ist ein herrlicher Brotaufstrich oder eine lecker Pastasoße.
Ach ja Knofi sollte man bei Bärlauch natürlich nicht mehr hinzufügen, das wäre doch ein wenig viel des Guten.
Ich finde die Bärlauchzeit rast im Jahr einfach so vorbei, gerade schaut der Bärlauch erst aus der Erde und schon blüht er und sollte nicht mehr verarbeitet werden.
Zur Zeit blühen bei mir vor allem weiße Tulpen, sie stehen hinten im Garten schon bestimmt seit drei Jahren und blühen jedes Jahr sehr üppig, das hat man ja nicht mehr bei vielen Sorten. Viele Sorten blühen nur zwei Jahre schön und danach immer mickriger, obwohl ich immer auf Qualität achte, ist mir das schon häufig passiert.
Das Beet sieht ansonsten zur Zeit nicht so schön aus, da muss ich vielleicht nochmal Vergissmeinicht aussähen ..
So ihr Lieben, ein kurzes Lebenszeichen, mal schauen, ob ich nicht doch mal wieder häufiger zum bloggen komme...
Ganz liebe Grüße Steffi
Gestern haben ich und die Süße eine Dompfaff im Walnussbaum gesehen, der dort sein Junges gefüttert hat, einfach zu süß. Ich habe leider wenig Zeit für den Garten, genieße ihn aber dennoch in vollen Zügen.
Der Rhabarber, den ich letzte Jahr von meinem Bruder aus dem neu erworbenen Schrebergarten geschenkt bekam ist schon ziemlich weit entwickelt und ich muss mir dringend überlegen welche leckeren Rhababer-Rezepte ich dieses Jahr testen möchte. Ach ja die Töpfe stehen im Beet, da der Rhababer dadurch milder und bekömmlicher werden soll, keine Ahnung ob das stimmt.
Sieht er nicht schön aus, ich finde mit seinen roten Stängeln und den zur Zeit noch zarten Blättern ist er wirklich hübsch.
Bald haben wir Kommunion und noch viel vorzubereiten für die große Feier, da kommt der Garten noch kürzer als sonst sowieso schon. Vielleicht könnte ich für die Kommunion einen Rhababerkuchen machen :-) ...
Meine restlichen Gemüsehochbeete sind noch nicht bepfalnzt, da muss ich demnächst dringend in den Gartencenter und überlegen, was es dieses Jahr in den Beeten geben soll :-)
Ich habe nun ein paar Mal Bärlauchpesto gemacht und kann euch nur empfehlen es einmal mit Cashewnüssen auszuprobieren. Also quasi alles wie gehabt bei der Pestozubereitung (Parmesan, Pinienkerne, Öl, Salz), aber eben Pinienkerne durch Cashews ersetzen. Dann noch einen Spritzer Zitrone und fertig ist ein herrlicher Brotaufstrich oder eine lecker Pastasoße.
Ach ja Knofi sollte man bei Bärlauch natürlich nicht mehr hinzufügen, das wäre doch ein wenig viel des Guten.
Ich finde die Bärlauchzeit rast im Jahr einfach so vorbei, gerade schaut der Bärlauch erst aus der Erde und schon blüht er und sollte nicht mehr verarbeitet werden.
Zur Zeit blühen bei mir vor allem weiße Tulpen, sie stehen hinten im Garten schon bestimmt seit drei Jahren und blühen jedes Jahr sehr üppig, das hat man ja nicht mehr bei vielen Sorten. Viele Sorten blühen nur zwei Jahre schön und danach immer mickriger, obwohl ich immer auf Qualität achte, ist mir das schon häufig passiert.
Ist sie nicht traumschön
Ich liebe einfach diese grün/weißen blühten die sogar beim aufblühen noch ganz zarte rosa spitzen vorzuweisen haben.Das Beet sieht ansonsten zur Zeit nicht so schön aus, da muss ich vielleicht nochmal Vergissmeinicht aussähen ..
So ihr Lieben, ein kurzes Lebenszeichen, mal schauen, ob ich nicht doch mal wieder häufiger zum bloggen komme...
Ganz liebe Grüße Steffi
Donnerstag, 14. Januar 2016
Manchmal hat man nen Lauf
und jetzt gerade aktuell habe ich einen. schon vor Weihnachten war ich krank, hatte eine fette Erkältung und lag "eigentlich" im Bett. Das im Bett liegen, hat nur leider nicht so gut geklappt da ich parallel zum krank sein auch noch meinen dreijährigen Sohn versorgt habe der mit einer dicke Bronchitis zu Hause war und viel Betreuung brauchte. Tee kochen , inhalieren, Globuli, Hustensaft, Buch lesen, Ritter spielen, wieder inhalieren und alles von vorn, bis die großen aus der Schule kamen und auch ihre Bedürfnisse platzierten. Was ich damit sagen will... krank sein mit krankem Kind ist nicht sehr erholsam, passiert einem als dreifach-Mutter doch regelmäßig. Ergo, ich bin noch immer krank, oder schon wieder, ich weiß es nicht. Gefühlt war ich seitdem nicht mehr richtig fit. Tja das kommt davon, warum ruh ich mich auch nicht mal richtig aus.Aber so einfach ist das eben nicht, los lassen, Haushalt mal Haushalt sein lassen, das ist nicht so leicht . Kennt ihr sicherlich. Nun liege ich also wieder im Bett und kuriere mich von einer dicken Halsentzündung. Was solls, denke ich , dann komme ich zumindest mal wieder zum schreiben in meinem Blog.
Über Weihnachten war hier viel los, große Familie, viele Besuche und wir haben das Zimmer der großen renoviert, es ist riiichtig schön geworden, so gemütlich und jugendlich. Sie ist stolz wie Oskar und wir mit. Der Beste hatte die Idee, wir haben den riesenmonsterschrank in ihrem Zimmer von einer Ecke in die andere verfrachtet. Dabei ausgeräumt und aussortiert. Berge habe ich zur Caritas und in das Warenhaus für Flüchtlinge gebracht, aber es ist doch immer wieder befreiend Dinge loszuwerden, die man schon seit Jahr und Tag nicht mehr brauchte.
Der Beste hat dann den hässlichsten aller SChränke den er schon mit in die Beziehung brachte "Weil er sooo geräumig und stabil und teuer war" verschönert und hat den kompletten Buchefunierschrank mit DC-Fix beklebt ich hätte nie nie nie gedacht, dass das Ergebnis so toll werden kann. OK zugegebenermaßen wäre es bei mir auch nicht so toll geworden, denn mir fehlt es bei solchen Tätigkeiten an Geduld und fingerspitzengefühl, bin da eher etwas grobmotorisch veranlagt.
Aber ich muss euch unbedingt das Ergebnis zeigen, die Arbeit hat sich gelohnt und nun können wir die Vorzüge des Schrankes (nach 13 Jahren) genießen , ohne sich an der häßlichen Optik zu stören.
Ansonsten steuern wir ja direkt auf Karneval zu. Der Kleinste ist sehr umentscheidungsfreudig was sein Kostüm angeht. Zuerst war es ganz klar Feuerwehrmann Sam. Dann wollte der beste Freund Ritter werden, dabei viel dem Kleinsten auf, dass es doch noch sooo viele andere Kostümmöglichkeiten gibt. Drache, ja er wolle Drache werden, dann könne er Feuer spucken und mit dem Ritter kämpfen... ok Drache kann ich, mal sehen was ich für Stoff brauche.... keine zwei Stunden später wollte er dann Minion werden. Was MInion, ja MInion mit einer Pistole. OH man... was ist denn aus dem Feuerwehrmann geworden. ... Neeein ich will Minion werden und mit einer Pistole schießen. Räuber schießen auch... mir wird schon ganz schlecht. Ich sehe einen kreischenden dreijährigen im Kindergarten vor mir der schreit ICH WILL ABER EIN MINION SEIN
Was mache ich denn nun. Aus lauter Verzweiflung bestelle ich erstmal ein Drachenkostüm, nähen wird manchmal auch überbewertet ;-) dann habe ich wenigstens was in Petto.
Heute morgen sagte er dann er wolle ein Schweinchen sein... oh gott wo soll das noch hinführen und wie kann ich ihn dazu bringen sich für ein Kostüm zu entscheiden...
Wir werden sehen.
Die Süße möchte nun ein Ritterkostüm.... na das kann man zumindest in den nächsten Jahren vielleicht noch häufiger bei diversen Rollenspielen der Jungs nutzen.
So nun hol ich mal den Kleinsten aus dem Kindergarten, mal schauen was ihm mittlerweile für ein Kostümwunsch eingefallen ist.
Alles Liebe Steffi
Über Weihnachten war hier viel los, große Familie, viele Besuche und wir haben das Zimmer der großen renoviert, es ist riiichtig schön geworden, so gemütlich und jugendlich. Sie ist stolz wie Oskar und wir mit. Der Beste hatte die Idee, wir haben den riesenmonsterschrank in ihrem Zimmer von einer Ecke in die andere verfrachtet. Dabei ausgeräumt und aussortiert. Berge habe ich zur Caritas und in das Warenhaus für Flüchtlinge gebracht, aber es ist doch immer wieder befreiend Dinge loszuwerden, die man schon seit Jahr und Tag nicht mehr brauchte.
Der Beste hat dann den hässlichsten aller SChränke den er schon mit in die Beziehung brachte "Weil er sooo geräumig und stabil und teuer war" verschönert und hat den kompletten Buchefunierschrank mit DC-Fix beklebt ich hätte nie nie nie gedacht, dass das Ergebnis so toll werden kann. OK zugegebenermaßen wäre es bei mir auch nicht so toll geworden, denn mir fehlt es bei solchen Tätigkeiten an Geduld und fingerspitzengefühl, bin da eher etwas grobmotorisch veranlagt.
Aber ich muss euch unbedingt das Ergebnis zeigen, die Arbeit hat sich gelohnt und nun können wir die Vorzüge des Schrankes (nach 13 Jahren) genießen , ohne sich an der häßlichen Optik zu stören.
Ansonsten steuern wir ja direkt auf Karneval zu. Der Kleinste ist sehr umentscheidungsfreudig was sein Kostüm angeht. Zuerst war es ganz klar Feuerwehrmann Sam. Dann wollte der beste Freund Ritter werden, dabei viel dem Kleinsten auf, dass es doch noch sooo viele andere Kostümmöglichkeiten gibt. Drache, ja er wolle Drache werden, dann könne er Feuer spucken und mit dem Ritter kämpfen... ok Drache kann ich, mal sehen was ich für Stoff brauche.... keine zwei Stunden später wollte er dann Minion werden. Was MInion, ja MInion mit einer Pistole. OH man... was ist denn aus dem Feuerwehrmann geworden. ... Neeein ich will Minion werden und mit einer Pistole schießen. Räuber schießen auch... mir wird schon ganz schlecht. Ich sehe einen kreischenden dreijährigen im Kindergarten vor mir der schreit ICH WILL ABER EIN MINION SEIN
Was mache ich denn nun. Aus lauter Verzweiflung bestelle ich erstmal ein Drachenkostüm, nähen wird manchmal auch überbewertet ;-) dann habe ich wenigstens was in Petto.
Heute morgen sagte er dann er wolle ein Schweinchen sein... oh gott wo soll das noch hinführen und wie kann ich ihn dazu bringen sich für ein Kostüm zu entscheiden...
Wir werden sehen.
Die Süße möchte nun ein Ritterkostüm.... na das kann man zumindest in den nächsten Jahren vielleicht noch häufiger bei diversen Rollenspielen der Jungs nutzen.
So nun hol ich mal den Kleinsten aus dem Kindergarten, mal schauen was ihm mittlerweile für ein Kostümwunsch eingefallen ist.
Alles Liebe Steffi
Sonntag, 29. November 2015
Kissenliebe
Auch wenn Vordergründig nichts zu sehen ist passiert hier im Hintergrund doch wahnsinnig viel. Unser alljährlicher Missionsbasar liegt nun hinter uns und ich bin sehr erleichtert, dass alles gut geklappt und wir auch wieder recht gut verkauft haben.
Jedes Jahr versuchen wir uns ein bisschen neues einfallen zu lassen um den Basar (der schon seit gefühlten hundert Jahren besteht)) aufzupeppen.
Nach einigem suchen auf Pinterest bin ich über wunderschöne Bodenkissen von pattydoo gestolpert. Es gibt ein Freebook und sogar eine youtube Anleitung, also habe ich mich daran gemacht um diese hübschen Kissen zu nähen.
Ich konnte direkt einige Dinge ausprobieren, die ich immer schon einmal im Sinn hatte, aber noch nie die Gelegenheit sie auszutesten. Pasbelband anbringen, war eines dieser Themen, hat wunderbar geklappt... Kissen mit Styroporkügelchen füllen und wieder schließen... Knöpfe beziehen....
Die Styroporkügelchen habe ich übrigens aus alten Sitzsäcken genommen, sehr praktisch und sogar ein bisschen Umweltbewusst, da für diese Kissen keine neuen Kügelchen produziert werden mussten.
Letztlich kann ich sagen , es ging recht einfach (vor allem weil man in der Mitte nicht so sauber arbeiten muss, da ja noch der beziehbare Knopf aufgesetzt wird.
Viel arbeit ist es natürlich trotzdem und das was mir meist am schwersten fällt ist die Kombination der Stoffe. Hier seht ihr zwei Kombis , die es nicht zum Kissen geschafft haben, weil ich nach dem Zuschneiden bzw. nähen dachte, dass diese Kissen vielleicht nicht so gut ankommen...
Also wenn ihr auch Lust auf Bodenkissen habt, traut euch ruhig es macht riesen Spaß und ist dank der tollen Anleitung von Ina einfach zu machen...
Hier ist mein Lieblingskissen, meine Schwester hat es für ihre Enkelin erstanden und ich bin sehr froh, dass es in der Familie geblieben ist...
In dieses Kissen hat sich meine Süße verliebt, zum Glück habe ich die Stoffe noch hier, so dass es für sie auf jeden Fall so ein Kissen zu Weihnachten gibt...
Der Außenstoff ist ein Wollstoff , der sehr ausgefranst ist, daher habe ich ihn erst einmal mit der Overlock versäubert. Ich habe ihn als Reststück sehr günstig im Stoffladen erstanden. Das kann ich euch sowieso nur empfehlen, bei uns gibt es vor allem in den alteingesessenen Stoffläden oft wundervolle Reststücke Stoff, die teilweise riesig sind und gerade für solche Zwecke prima geeignet... eine Patchworkerin hätte diesen Stoff vielleicht nicht gewählt, aber manchmal muss man einfach mal etwas ausprobieren um zu sehen ob es nicht doch geht...
Zu guter Letzt muss ich euch noch die wunderbare Stickdatei von Stickbär zeigen mit der ich nette Sterne und Herzen für Tannenbaum oder Fenster gestickt habe. Ich liebe diese Kreuzstichoptik und werde mir auch noch ein paar dieser kleinen Baumlerzulegen, ...
Nordish-Cross-Stitch-ITH von Stickbär
Die Stoffe der Sterne und Herzen sind relativ aktuelle Westfalenstoffe.
Lasst es euch gut gehen und genießt den ersten Advent ... viele liebe Grüße Steffi
Jedes Jahr versuchen wir uns ein bisschen neues einfallen zu lassen um den Basar (der schon seit gefühlten hundert Jahren besteht)) aufzupeppen.
Nach einigem suchen auf Pinterest bin ich über wunderschöne Bodenkissen von pattydoo gestolpert. Es gibt ein Freebook und sogar eine youtube Anleitung, also habe ich mich daran gemacht um diese hübschen Kissen zu nähen.
Ich konnte direkt einige Dinge ausprobieren, die ich immer schon einmal im Sinn hatte, aber noch nie die Gelegenheit sie auszutesten. Pasbelband anbringen, war eines dieser Themen, hat wunderbar geklappt... Kissen mit Styroporkügelchen füllen und wieder schließen... Knöpfe beziehen....
Die Styroporkügelchen habe ich übrigens aus alten Sitzsäcken genommen, sehr praktisch und sogar ein bisschen Umweltbewusst, da für diese Kissen keine neuen Kügelchen produziert werden mussten.
Letztlich kann ich sagen , es ging recht einfach (vor allem weil man in der Mitte nicht so sauber arbeiten muss, da ja noch der beziehbare Knopf aufgesetzt wird.
Viel arbeit ist es natürlich trotzdem und das was mir meist am schwersten fällt ist die Kombination der Stoffe. Hier seht ihr zwei Kombis , die es nicht zum Kissen geschafft haben, weil ich nach dem Zuschneiden bzw. nähen dachte, dass diese Kissen vielleicht nicht so gut ankommen...
Also wenn ihr auch Lust auf Bodenkissen habt, traut euch ruhig es macht riesen Spaß und ist dank der tollen Anleitung von Ina einfach zu machen...
Hier ist mein Lieblingskissen, meine Schwester hat es für ihre Enkelin erstanden und ich bin sehr froh, dass es in der Familie geblieben ist...
In dieses Kissen hat sich meine Süße verliebt, zum Glück habe ich die Stoffe noch hier, so dass es für sie auf jeden Fall so ein Kissen zu Weihnachten gibt...
Der Außenstoff ist ein Wollstoff , der sehr ausgefranst ist, daher habe ich ihn erst einmal mit der Overlock versäubert. Ich habe ihn als Reststück sehr günstig im Stoffladen erstanden. Das kann ich euch sowieso nur empfehlen, bei uns gibt es vor allem in den alteingesessenen Stoffläden oft wundervolle Reststücke Stoff, die teilweise riesig sind und gerade für solche Zwecke prima geeignet... eine Patchworkerin hätte diesen Stoff vielleicht nicht gewählt, aber manchmal muss man einfach mal etwas ausprobieren um zu sehen ob es nicht doch geht...
Zu guter Letzt muss ich euch noch die wunderbare Stickdatei von Stickbär zeigen mit der ich nette Sterne und Herzen für Tannenbaum oder Fenster gestickt habe. Ich liebe diese Kreuzstichoptik und werde mir auch noch ein paar dieser kleinen Baumlerzulegen, ...
Nordish-Cross-Stitch-ITH von Stickbär
Die Stoffe der Sterne und Herzen sind relativ aktuelle Westfalenstoffe.
Lasst es euch gut gehen und genießt den ersten Advent ... viele liebe Grüße Steffi
Sonntag, 11. Oktober 2015
Der Hausbaum
Hallo Ihr Lieben,
es ist Herbst und Herbst ist Zeit der Ernte. Leider habe ich nicht viel zu ernten in unserem Garten, ich habe zwar ein paar Beerensträucher, meine kleinen Gemüsekomposter und an jeder Ecke Gewürze, aber von großer Ernte kann nun wirklich keine Rede sein ...
... außer, ja außer unser wundervoller, liebster, schattenspendender, kindergeliebter Walnussbaum.
Als wir einzogen war er noch winzig, und ich wusste gar nicht, dass Walnussbäume in dieser Gegend so gut tragen können.
Der Walnussbaum bekommt erst sehr spät Blätter, so dass er im Frühjahr, wenn die Sonne tief steht uns nicht die Sonne auf unserer Terrasse nimmt. Im Sommer ist das Blätterdach so dicht, das der wohltuendste Ort im Garten unter den ausladenden Zweigen des Walnussbaums ist. Die Kinder lassen sich von seinen Zweigen in den Pool fallen und lieben es auf seinen Ästen Geheinmisse auszutauschen.
Es ist ehrlich gesagt unglaublich wie sich der Baum in den letzten Jahren entwickelt hat. Ich hätte nie gedacht, dass er in so kurzer Zeit so ausladend wird . Wir schneiden ihn jedes Jahr, sonst würde er uns nicht nur über den Kopf sondern sogar über das Haus wachsen und wir versuchen ihn im Zaum zu halten.
Hier ein Bild , das vor 7 Jahren entstanden ist, kurz nachdem wir das Hause gekauft hatten.
Dieses Bild ist auch schon wieder 2 Jahre alt, aber man sieht ganz gut, wie sich der Baum in den Garten integriert und uns den Blick auf die dahinterliegenden Häuser verdeckt, zumindest im Sommer.
Dieses Jahr war die Ernte einfach unglaublich. wir haben bisher 4 kleine Eimer voll Walnüsse gesammelt und sind noch nicht durch. Das einzig wirklich unattraktive an dem Baum sind die Fruchtschalen in denen die Walnüsse wachsen , sie werden in kürzester Zeit nachdem sie vom Baum gefallen sind glibbrig und unattraktiv und man kann sie nur noch per Hand aufsammeln, da sie so matschig werden.
Also wenn ihr noch Platz für ein Hausbäumchen habt, dann kann ich euch diesen Baum sehr empfehlen, natürlich nur wenn ihr Lust auf ausladende Bäume und einen regelmäßigen Schnitt habt.
Die Ernte der Nüsse ist einfach toll...
Im nächsten Jahr möchte ich mit den unreifen Walnüssen1-2 Rezepte ausprobieren. Bei dem man einen werden die Walnüsse in Zuckersirup einlegt. Mal schauen ob ich nächstes Jahr noch daran denke :-)!
Schwarze Nüsse
Das zweite ich ein selbstgemachter Likör
Walnuss-Likör
Hier noch ein letztes Bild der ganzen Pracht...
Liebste Grüße
Steffi
es ist Herbst und Herbst ist Zeit der Ernte. Leider habe ich nicht viel zu ernten in unserem Garten, ich habe zwar ein paar Beerensträucher, meine kleinen Gemüsekomposter und an jeder Ecke Gewürze, aber von großer Ernte kann nun wirklich keine Rede sein ...
... außer, ja außer unser wundervoller, liebster, schattenspendender, kindergeliebter Walnussbaum.
Als wir einzogen war er noch winzig, und ich wusste gar nicht, dass Walnussbäume in dieser Gegend so gut tragen können.
Der Walnussbaum bekommt erst sehr spät Blätter, so dass er im Frühjahr, wenn die Sonne tief steht uns nicht die Sonne auf unserer Terrasse nimmt. Im Sommer ist das Blätterdach so dicht, das der wohltuendste Ort im Garten unter den ausladenden Zweigen des Walnussbaums ist. Die Kinder lassen sich von seinen Zweigen in den Pool fallen und lieben es auf seinen Ästen Geheinmisse auszutauschen.
Es ist ehrlich gesagt unglaublich wie sich der Baum in den letzten Jahren entwickelt hat. Ich hätte nie gedacht, dass er in so kurzer Zeit so ausladend wird . Wir schneiden ihn jedes Jahr, sonst würde er uns nicht nur über den Kopf sondern sogar über das Haus wachsen und wir versuchen ihn im Zaum zu halten.
Hier ein Bild , das vor 7 Jahren entstanden ist, kurz nachdem wir das Hause gekauft hatten.
Dieses Bild ist auch schon wieder 2 Jahre alt, aber man sieht ganz gut, wie sich der Baum in den Garten integriert und uns den Blick auf die dahinterliegenden Häuser verdeckt, zumindest im Sommer.
Dieses Jahr war die Ernte einfach unglaublich. wir haben bisher 4 kleine Eimer voll Walnüsse gesammelt und sind noch nicht durch. Das einzig wirklich unattraktive an dem Baum sind die Fruchtschalen in denen die Walnüsse wachsen , sie werden in kürzester Zeit nachdem sie vom Baum gefallen sind glibbrig und unattraktiv und man kann sie nur noch per Hand aufsammeln, da sie so matschig werden.
Also wenn ihr noch Platz für ein Hausbäumchen habt, dann kann ich euch diesen Baum sehr empfehlen, natürlich nur wenn ihr Lust auf ausladende Bäume und einen regelmäßigen Schnitt habt.
Die Ernte der Nüsse ist einfach toll...
Im nächsten Jahr möchte ich mit den unreifen Walnüssen1-2 Rezepte ausprobieren. Bei dem man einen werden die Walnüsse in Zuckersirup einlegt. Mal schauen ob ich nächstes Jahr noch daran denke :-)!
Schwarze Nüsse
Das zweite ich ein selbstgemachter Likör
Walnuss-Likör
Hier noch ein letztes Bild der ganzen Pracht...
Liebste Grüße
Steffi
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Ein Blick in den Septembergarten
Hallo Ihr Lieben,
wir sind heute frisch aus dem Urlaub zurück, da wir nur eine Woche haben und das Wetter am Wattenmeer ziemlich regnerisch werden soll sind wir ein paar Tage eher zurück zu kommen um noch ein bisschen Urlaub in heimischen Gefilden genießen zu können.
Ich habe tatsächlich mein Stecklingsexperiment begonnen und 4 Stecklinge der im letzten Post gezeigten Rose mitgebracht. Zwei stehen im Wasser , zwei in der ERde eines Maulwurfshügels. Mal schauen was das gibt :-)
Vor meinem Urlaub habe ich noch schnell ein paar Gartenfotos gemacht, Hier die ersten die ich geschafft habe zu bearbeiten :-)!
Pomponella, diese unermüdliche Rose blüht wundervoll und ist ein Hingucker in jeder Vase...
Im letzten Jahr hat mir eine liebe Nachbarin ein Stückchen einer gelbblühenden sonnenblumenartigen Staude abgestochen... nichts ahnend pflanzte ich sie an den Rand des MIttelbeetes , es waren ungelogen 10*10 cm ... und seht was daraus geworden ist. Ich finde es kann einem ein wenig Angst machen :-) aber hübsch sind sie trotzdem...
Neben dem Schlangeknöterich sieht diese gelbblütige Blume wirklich sehr hübsch aus...
Ihr könnt mich gerne aufschlauen mit welcher Wucherpflanze ich es hier zu tun habe und ob ihr meint, das abstechen hilft oder ich sie gleich rausschmeißen soll ???
Hier ein kurzer Blick von der Terrasse in den Garten. Der Hopfen hatte dieses Jahr einen so starken Läusebefall, dass er leider nicht so stark wachsen konnte, aber ist trotzdem noch schön. Die Dahlie ist wunderschön, ich hätte ja wirklich nie gedacht, dass ich mich mal für diese Pflanze begeistern kann, aber so ist es und ich kann mir durchaus vorstellen noch einige in meine Töpfe einziehen zu lassen.
Die Dahlienblüten muss ich euch unbedingt von Nahem zeigen, sie haben eine tolle changierende Farbe.
Der Nachbar hat auch eine Dahlie direkt an die Grenze gepflanzt, die ich jeden Tag bewundere, leider kommt die Farbe auf diesem Bild nicht wirklich gut rüber...
Zu guter Letzt möchte ich euch noch unseren ersten eigenen Apfel vorstellen, ich habe im Frühjahr zwei Apfelbäumchen gekauft, in der Hoffnung ich komme im neuen Beet so weit, dass ich sie dort einpflanzen kann. Leider hab ich des nicht geschafft, naja kommt Zeit kommt neuer Gartenteil...
Hier der erste Santana den wir geerntet und verkostet haben, man muss ihn definitiv ein paar Tage liegen lassen, sonst schmeckt er nicht so gut, mir ist er auch ein kleines bisschen zu sauer, aber dafür der perfekte Allergikerapfel...
wir sind heute frisch aus dem Urlaub zurück, da wir nur eine Woche haben und das Wetter am Wattenmeer ziemlich regnerisch werden soll sind wir ein paar Tage eher zurück zu kommen um noch ein bisschen Urlaub in heimischen Gefilden genießen zu können.
Ich habe tatsächlich mein Stecklingsexperiment begonnen und 4 Stecklinge der im letzten Post gezeigten Rose mitgebracht. Zwei stehen im Wasser , zwei in der ERde eines Maulwurfshügels. Mal schauen was das gibt :-)
Vor meinem Urlaub habe ich noch schnell ein paar Gartenfotos gemacht, Hier die ersten die ich geschafft habe zu bearbeiten :-)!
Pomponella, diese unermüdliche Rose blüht wundervoll und ist ein Hingucker in jeder Vase...
Im letzten Jahr hat mir eine liebe Nachbarin ein Stückchen einer gelbblühenden sonnenblumenartigen Staude abgestochen... nichts ahnend pflanzte ich sie an den Rand des MIttelbeetes , es waren ungelogen 10*10 cm ... und seht was daraus geworden ist. Ich finde es kann einem ein wenig Angst machen :-) aber hübsch sind sie trotzdem...
Neben dem Schlangeknöterich sieht diese gelbblütige Blume wirklich sehr hübsch aus...
Ihr könnt mich gerne aufschlauen mit welcher Wucherpflanze ich es hier zu tun habe und ob ihr meint, das abstechen hilft oder ich sie gleich rausschmeißen soll ???
Hier ein kurzer Blick von der Terrasse in den Garten. Der Hopfen hatte dieses Jahr einen so starken Läusebefall, dass er leider nicht so stark wachsen konnte, aber ist trotzdem noch schön. Die Dahlie ist wunderschön, ich hätte ja wirklich nie gedacht, dass ich mich mal für diese Pflanze begeistern kann, aber so ist es und ich kann mir durchaus vorstellen noch einige in meine Töpfe einziehen zu lassen.
Die Dahlienblüten muss ich euch unbedingt von Nahem zeigen, sie haben eine tolle changierende Farbe.
Der Nachbar hat auch eine Dahlie direkt an die Grenze gepflanzt, die ich jeden Tag bewundere, leider kommt die Farbe auf diesem Bild nicht wirklich gut rüber...
Zu guter Letzt möchte ich euch noch unseren ersten eigenen Apfel vorstellen, ich habe im Frühjahr zwei Apfelbäumchen gekauft, in der Hoffnung ich komme im neuen Beet so weit, dass ich sie dort einpflanzen kann. Leider hab ich des nicht geschafft, naja kommt Zeit kommt neuer Gartenteil...
Hier der erste Santana den wir geerntet und verkostet haben, man muss ihn definitiv ein paar Tage liegen lassen, sonst schmeckt er nicht so gut, mir ist er auch ein kleines bisschen zu sauer, aber dafür der perfekte Allergikerapfel...
So nun guck ich noch ein bissel in den anderen Blogs.
Machts gut und bis bald
Liebste Grüße
Steffi
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