Donnerstag, 17. Januar 2013

Reisebericht Camping in Südfrankreich ...

...am Rande der Cevennen
(motiviert von Lottas Dänemark-Bericht stelle ich euch hier meinen Reisebericht aus dem Jahr 2011 ein)
Endlich war er da unser langersehnter Frankreichurlaub. Das erste mal mit Zelt auf einen Campingplatz Camping Domain D'Anglas in Frankreich. Dummerweise kann man sich ja nicht einfach dorthin beamen lassen, sonder man muss erst die elende P(l)ackerei hinter sich bringen und dann gefühlte 100 Stunden fahren um das gewünschte Ziel zu erreichen. Wir sind abends um 21 Uhr losgefahren, schön in Richtung Luxemburg, um dann die Sonnenrute an Lyon vorbei in Richtung Central Massif zu fahren. Im Grunde hat alles wunderbar geklappt bis wir schon ziemlich weit im Süden waren (Valence), dann allerdings sind wir in die dicksten Staus geraten und haben am Ende doch 16 Stunden für eine Strecke von 1140 km gebraucht. Als wir die letzten KM fuhren habe ich mich so in der Gegend umgeschaut und gedacht, näää wir fahren zurück, das ist NICHT schön hier. Ich glaube ich war einfach nur fertig.


Nur noch über die wunderschöne Brücke die über den Herault führt und schon ist man auf dem Campingplatz angekommen. Dann endlich auf dem Zeltplatz angekommen stieg ich aus, auf unserem angeblich schattigen Zeltplatz stand ein verkrüppeltes Bäumchen, der Boden sah ziemlich huckelig und Ameisenbevölkert aus und die Grillen kreischten mir ins Ohr. Meine Kinder waren natürlich nicht eingecremt und daher haben wir sie in den Minischatten unter den Minibaum gesetzt und versucht „schnell“ das Zelt aufzubauen, ihr wisst, dass das fast unmöglich ist während einem Kinder ins Ohr weinen, dass sie jetzt dringend schwimmen gehen wollen ;-)!
(zu dem Schatten muss ich noch sagen, ich war noch sehr Campingunerfahren und dachte großer Baum = schön kühl nachts. in dieser Gegend braucht man jedoch tagsüber keinen Schatten, damit es nachts im Zelt angenehm ist, denn es kühlt sich nachts merklich ab, da diese Gegend auf einen Hochplateau gelegen ist)

Na ja als ich dann den ersten Blick auf den Fluss erhaschte war ich schon ein wenig versöhnt. Es sah einfach toll aus, direkt an einer Flussbiegung, mit einem kleinen vorgelagerten Becken für die kleineren Kinder und mit einer tollen Strömung für die großen.

Ok es kamen einige Kanus runter und ich dachte mir noch wie man es wohl schaffen könnte in dem Fluss zu schwimmen ohne ein Kanu vor den Kopf zu bekommen. Aber es geht kann ich schon mal vorweg nehmen. Der CP gefiel mir an sich gut, keine abgegerenzten Stellplätze , alles sehr naturbelassen , so wie ich mir das vorstelle. Am gleichen Tag haben wir nach getaner Arbeit natürlich noch ein wunderbares Bad in dem kleinen Fluss Herault genommen und es war traumhaft, schon war ich etwas versöhnter mit der langen Reise. Für das Bad im Fluss sind allerdings Wasserschuhe nötig, da die Kieselsteine im Fluss doch ganz schön weh tun können.

 Am nächsten Tag mussten wir erst einmal unsere Vorräte auffüllen und fanden daher zufällig den Weg nach Laroque, oh mein Gott war das schön. Ein altes französisches Städtchen wunderbar am Fluss gelegen. Es sah aus wie aus einem Märchen. In Laroqe gab es einen großen Supermarkt an der Rue du Mazet . Ganz in der Nähe gab es auch einen Lidl an der Avenue de l’Europe… sehr praktisch… Nun gerüstet für die ersten Tage haben wir es uns erst einmal auf unserem CP gemütlich gemacht bevor wir die ersten Ausflüge unternehmen wollten, haben den Fluss genossen, waren Pizza im platzeigenen Restaurant essen und haben dazu den hauseigenen Biowein getrunken, einfach himmlisch… und sehhr sehhhr lecker!

 Es gibt auf dem Platz keinen richtigen Supermarkt, allerdings bekommt man zumindest morgens die nötigsten Dinge, wie Baguette, Croissants etc.! Wenn man einen Platz direkt am Fluss hat (für mich ein MUSS) ist der Weg zur Rezeption zu Fuss ziemlich weit, also da ist man hin und zurück schon 20 Minuten unterwegs, aber wir haben immer unsere große Tochter geschickt :-) sie hatte eine Freundin da und die beiden sind mit Begeisterung Baguette holen gegangen! Am nächsten Tag hat dann der restliche Teil der Familie (mein Bruder mit Familie war auch noch dabei) eine Kanutour den Herault herunter gemacht, es war wohl toll, aber sehr anstrengend, also nicht zu unterschätzen. Auch die einfach ausgewiesenen Stellen haben es zum Teil für ungeübte Kanufahrer ganz schön in sich, aber trotzdem waren alle begeistert. Ich musste leider mit unserer 3jährigen Tochter + Hund unser Zelt hüten, aber ich habe mir auch einen schönen Tag gemacht. Die Kinder sind dann den restlichen Urlaub mit einem kleinen Boot immer die Stromschnelle am CP heruntergefahren, das war fast so schön wie Kanufahren, vielleicht sogar schöner.

 Unser nächster Ausflug wurde dann geplant und wir entschieden uns für das kleine Dörfchen Saint-Guilhem-le-Désert. Der Weg dorthin war gar nicht so kurz, aber landschaftlich sehr schön. Das Dorf war wirklich wunderschön, aber natürlich von Touristen überlaufen. Trotzdem fand ich der Ausflug hat sich gelohnt, es ist wirklich sehenswert.


 Allerdings sollte man sich Getränke und Snacks einpacken, denn dort sind alle Geschäfte extrem teuer. Was ich toll fand, es waren dort nicht nur die 0815-Touristenshops, sondern viele Künstlerläden in denen man tolle Bilder und andere Kunstwerke bestaunen konnte.

 Zur naheliegenden Teufelsbrücke (oder so ähnlich) sind wir allerdings danach nicht mehr gefahren, da der Ausflug schon sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat und wir unsere Kinder nicht noch mehr strapazieren konnten. Ein ein paar Tage später fuhren wir ein weiteres nettes Ausflugsziel an . Ein benachbarter Engländer gab uns den Tipp doch mal zu der besten Pizzeria in der Nähe zu fahren, diese lag bei Saint-André-de-Buèges. Ich kann jetzt gerade nicht mehr genau sagen wo diese Pizzeria lag und wie man dorthin kam, aber es war auch jeden Fall in der Nähe der Quelle. Ein Schweizer führte die Pizzeria die wirklich sehenswert ist. Man isst in einem Innenhof, der umrahmt ist von hohen ich nenne es mal Burgmauern. Sehr lecker und das Ambiente war wirklich besonders. Die Umgebung ist wunderschön und ein Spaziergang dort in der Umgebung ist auf jeden Fall lohnenswert. Wir haben dann noch die Quelle der Bueges besucht, auch sehr sehr schön, aber man darf dort nicht baden, was uns vorher natürlich nicht klar war. Dieser Quellsee hat etwas magisches unbeschreiblich das unglaublich klare hellblaue Wasser, man möchte am liebsten gleich hineinspringen! Ein weiteres sehenswertes Ziel das wir uns angeschaut haben war der Cirque de Navacelles.


Allerdings hat mich der Weg dorthin fast mehr beeindruckt, als die Sehenswürdigkeit selbst. Man fährt unendliche Serpentinen zum Cirque hoch und der Ausblick ist beeindruckend, wunderschön und unvergesslich.  Auf dem Weg zum Cirque haben wir einen Fluss entdeckt, zu dem wir dann in den nächsten Tagen zum schwimmen wollten, weil es dort so wunderschön aussah… der Vis (bei Ganges). Und ich muss euch sagen es hat sich gelohnt, der Vis ist zwar bedeutend kälter als der Herault, aber dafür auch sehr viel klarer. Von den Wasserfällen des Vis springen die ganz Mutigen in das tiefe klare Wasser, auch eine alte romantische Brücke wird als Sprungturm genutzt. Es ist einfach wild romantisch dort und ein Schwimmausflug wert. Wir haben sogar einen Flusskrebs in den kalten Fluten entdeckt! Unser letzter Ausflug führte uns auf den Markt von Brissac, wenn man französische Märkte mag auf jeden Fall sehenswert aber sehr voll! So das war es schon ansonsten haben wir einfach die Zeit genossen, den Käse, den Wein den frischen Salat , es war einfach wuuuunderschööön und sicherlich noch eine Reise wert. Noch ein paar Kleinigkeiten zum CP, es gibt dort zwei Sanitärgebäude die recht sauber waren, allerdings hatten wir ein Problem mit warmen Wasser, nach kurzer Duschzeit wurde das Wasser kalt und das war schon ziemlich schrecklich, allerdings sagte die Dame an der Rezeption es wäre wohl ein Defekt… daher kann ich nicht beurteilen, ob dieses Problem immer noch besteht. Doof fand ich auch, dass es nirgendwo Mülleimer gab und man den Müll immer sammeln musste und zum entsorgen zur Rezeption hochfahren musste, da könnten die CP Besitzer doch mal ein paar Müllbehälter aufstellen, oder einen Angestellten rumschicken, der z-B. morgens die Mülltüten einsammelt. Ansonsten hat es uns sehr gut gefallen, es ist ein einfacher aber wunderschöner CP, es gibt zwischendurch an der Rezeption Abendprogramm, wir waren nur einmal dort und es war sehr nett. Ein Sänger hat franz. Chansons geträllert und wir haben nett hauseigenen Wein dazu getrunken und die leckere Pizza gegessen.
Mein Resümee, ich würde diesen Campingplatz durchaus noch einmal buchen, es war ein Rundum schöner Urlaub und wenn man gerne naturnah campt, dann wird man sich auf diesem CP auf jeden Fall wohl fühlen. Seit 2011, ist auch noch einiges geschehen, man kann es sich auf der Homepage des CP'anschauen. VG Steffi

Mittwoch, 16. Januar 2013

Es war einmal ....

eine Familie, die hatte nur ein Kind und daher hatten Frau Mama und Herr Papa genug Zeit für einen tollen Mountainbikeurlaub in den Dolomiten zu trainieren....

Das heutige Thema bei Luzia Pimpinella ist Bike Love


Ein paar Impressionen für Euch (und auch für mich, weil es so schön war ;-))

Auf dem Weg zu den drei Zinnen.... wir mussten da ein kurzes Stück schieben, bis ich eingesehen habe, das schieben doch anstrengender ist als fahren...


geschafft wir haben die drei Zinnen erobert,... ganz ohne Auto und nur mit Muskelkraft :-)


Zum Glück wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht was HINTER den drei Zinnen für ein Weg auf mich zukam... Durch Geröllfelder und Schnee auf die andere Seite...


Und das war dann das Belohnungspanorama als wir es bis zur Hütte geschafft hatten, die praktischerweise geschlossen war :-(
Hier habe ich den Weg den wir von den drei Zinnen aus zurücklegen mussten noch eingezeichnet...(ja ja der Strich geht etwas zu weit ;-))


Natürlich machen wir nun gerne mit unseren drei Kindern ohne Fahrrad Urlaub ;-)

Komm Zeit kommt Fahrradurlaub ;-)

LG Steffi

Dienstag, 15. Januar 2013

Das Pferd, das mich tritt....

und das bei Kirstin gesucht wird...... überrascht mich meist, kurz nach dem ich Kind oder Hund nur eine Sekunde den Rücken zugewandt habe um schnell etwas anderes zu erledigen.
Das Wohnzimmer wird dann gerne zum Spieleparadies umgewandelt und mich trifft beim genaueren hinsehen der Schlag ;-) aber hauptsache man kann schön spielen ;-)

Ne is klar, hauptache gemütlich, darf ich den Damen vielleicht noch etwas bringen .... ;-)

LG Steffi

Wintermärchen im Pott und umfunktionierte Komposter

Unglaublich aber wahr, der Winter ist endlich bei uns eingekehrt, seit gestern ist die ganze Welt mit Schnee bedeckt und es sieht einfach wunderschön aus. Ok wir können nicht mit Bayrischen-Verhältnissen mithalten, aber für uns ist das schon eine Menge Schnee und eine ganze Menge soll noch in den nächsten Tagen fallen.
Ich lasse Euch ein paar Wintergarten-Impressionen hier, auf das ihr auch in Schneestimmung kommt :-)


Der Garten im Winterkleid , irgendwie hinterlässt doch jede Jahreszeit ihren Zauber im Garten.

Das Hochbeet ganz in weiß und durch die noch nicht geschnittenen Stauden besonders zauberhaft anzusehen!

Ein sehr ähnliches Bild zu dem ersten, jedoch aus einem anderen Fenster geschossen und somit eine etwas andere Perspektive.

Der Blick vom Balkon nach rechts zeigt zu späterer Stunde dieses Bild

Noch ein Bild vom Garten, allerdings aus liegender Perspektive :-)

So und nun kann ich euch gleich eines meiner neuen Projekt für dieses Jahr vorstellen. Ihr dürft erst einmal raten was es wohl mit diesen, in der Gegende herumstehenden, Kästen auf sich hat.
Nein ich möchte nicht Massen an Kompost herstellen, es sind auch keine Käfige für diverse Nagetiere wie Hasen oder Meerschweinchen und unseren Kleinsten werde ich dort auch nicht hineinsetzen....


 Ich möchte ein bisschen Gemüse anbauen und da die Sonnenecken schon belegt waren mit Staudenbeeten und die Garteneck,e in der ich mir den Gemüseanbau noch vorstellen konnte vom Boden her nicht ging, habe ich kurzerhand Komposter gekauft. Diese werden nun mit schwarzer Folien betackert mit Erde und Kompost gefüllt und dienen dann als ( hoffentlich einigermaßen ) ertragreiche Gemüsebeete. Sie sind zwar klein also 90*90 cm aber besser diese Fläche als gar kein Gemüseanbau...Außerdem kann man diese Art der Hochbeete schnell wieder entfernen wenn es nicht mehr gefällt.
Mal schauen was das gibt ich halte euch auf dem Laufenden!
LG Steffi

Sonntag, 13. Januar 2013

Mützenreigen und Jahreszeitengarten

Ich habe mal wieder meine (zur Zeit) Lieblingswolle gestrickt, Olympia von Lana Grossa.
Bisher habe ich noch nicht die optimale Farbe und Mützenpassform für mich gefunden aber dieses mal ist es mir gelungen.
Ich wollte mir eine Bommelmütze mit Zopfmuster stricken, da ich die besonders schön finde.

Meinen ersten Versuch habe ich mit Lana Grossa Olympia Farbe Nr  013 gestrickt.
Hier das Ergebnis:

Die Mütze war mir allerdings ein bisschen zu lang und zu weit, aber jetzt wusste ich wo ich hinwollte und habe meine Lieblingsfarbe Lana Grossa Olympia Farbe Nr 026, die dort schon länger auf die richtige Mützenform wartet, aus der SChublade geholt und tatttttaaaaaaaaaaaaaaaaa ich habe meine Lieblingsmütze 2013 gestrickt ...


Zu dieser Mütze wird es definitiv noch einen Loop geben, allerdings nur einen kurzen, da ich nur noch 2 Knäuel habe...

Anleitung für diese Mütze 
Kleinere Variante:
44 Maschen auf Nadelspiel Nr 8 aufgenommen und  einen ca 3cm breiten Rand immer 2 rechts 2 links gestrickt.
Als nächstes ca 4 Runden immer 4 rechts 7 links stricken, danach zopfen und zwar die ersten 2 Maschen der 4 rechts gestrickten nach vorne nehmen dann die nächsten 2 rechts stricken, dann die vor die Arbeit gelegten 2 Maschen rechts stricken.
6 Runden wieder 4 rechts 7 links stricken, dann wieder zopfen .
Im Grunde müsst ihr selbst schauen wie hoch ihr die Mütze stricken wollt, umso später ihr Maschen abnehmt desto länger wird die Mütze.
Maschen abnehmen. Natürlich nach 6 Runden weiterhin zopfen über das abnehmen nicht vergessen.
Innerhalb der 7 links gestrickten Maschen habe ich erst einmal immer 2 links zusammengestrickt, also in einer Runde 8 mal 2 linke Maschen zusammengestrickt.
Dann eine Runde normal stricken, d. h. rechte Maschen rechts und linke Maschen links stricken.
Dann wieder 8 mal 2 linke zusammenstricken.
Nun wieder eine Runde normal stricken. 
Nun habe ich die Zöpfe auf jeweils eine Masche verkleinert. Noch eine Runde normal und dann alle Maschen zu einem Kreis zusammenziehen und gut vernähen.
Einen Bommel machen, an der Mütze befestigen und fertig.
bei der größeren Mütze habe ich 48 Maschen aufgenommen und einfach länger nach oben gestrickt bevor ich Maschen abgenommen habe.


Hier habe ich noch ein Übersichtsbild, der Farben die ich bisher von Olympia verstrickt habe.


oben links Farbe Nr 8 oben rechts Farbe Nr. 24 unten links Farbe Nr 13 unten rechts Farbe Nr. 26

Es werden noch ein paar Farben folgen, denn ich habe im Wolllädchen noch die ein oder andere gesehen, die ich noch stricken möchte.

So nun gibt es noch ein Gartenjahreszeitenbild, inspiriert von Carmen aus dem schweizergarten.

Hier noch einmal die gleichen Bilder, aber eine andere Zusammenstellung, dadurch kann man die Bilder etwas größer sehen.

Nun noch ein paar meiner Lieblingsbilder aus den Jahreszeiten

 Frühjahr

Allium-Hybride 'Mount Everest'
Tulpenreigen
 Die Tulpenzwiebeln hatte ich als zusammengestellte Auswahl in der Gärtnerei Arendts-Maubauch im Netz bestellt, sehr gute Qualität, kann ich nur empfehlen.

 Sommer

Helenium Hybridum Feuersiegel
Lampenputzergras

 

Herbst

Aster und Fette Henne mit Puderzucker bestreut (ich liebe Rauhreifbilder)

eine noch geschlossene Cosmea und eine Aster

Ich freue mich so sehr auf dieses Gartenjahr, es kribbelt schon richtig im Bauch wenn ich darüber nachdenke! Ich bin schon sooo gespannt auf die neuen Rosen die ich im Herbst gepflanzt habe und die Veränderungen die der Garten diesesn Jahr erleben wird!
Hach wie herrlich ist es doch einen Garten zu haben :-)!
LG Steffi

Mittwoch, 9. Januar 2013

Fresh Fresher am Freshesten

Das neue Jahr startet bei Luzia Pimpinella mit dem Thema "Fresh start" und ich mag zwar keine neuen Vorsätze, aber ein paar Änderungen müssen nach den fetten Weihnachtstagen schon her, das bedeutet nun erst einmal mehr Obst und Gemüse auf den Tisch...


Ich habe gerade gestern bei unserem Biobauern eine Gemüsekiste bestellt die nun jede Woche die frischesten Sachen gleich ins Haus bringt .... lustig daran ist, dass man auch mal Sachen bekommt von denen man vorher noch nie gehört hat. Nächste Woche ist z.B. Puntarelle dabei, das ist eine Art Salat und kommt aus Italien, natürlich waaahnsinnig gesund. Aber ich kann mich schon alleine am schönen Namen erfreuen...

Für das nächste Jahr ist außerdem geplant ein bisschen Gemüse selbst anzubauen. Ich habe mir dafür 2 Holzkomposter gekauft die ich nun in 3 Hochbeete umgewandelt habe. Fotos folgen... da gibt es dann Mangold, Zucchini, Bohnen, Tomaten und was mir sonst noch so einfällt, mal schauen was das gibt! Zusätzlich habe ich noch Beerensträucher im Herbst gesetzt und freue mich nun auf Stachelbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren und natürlich Johannisbeeren, alles nur zum naschen, denn mehr werden die paar wenigen Sträucher wohl nicht hergeben, aber meine Kinder lieben es im Garten Beeren zu naschen....

Und eine kleine Fragerunde, die mir von Urte aus dem Elfenrosengarten weitergegeben wurde:


1. Was bedeutet für dich Freundschaft?
Spaß, dem Alltag entfliehen, lange gemütliche Abende mit Freundinnen

2. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
Ich habe immer den Blog von Carmen (schweizergarten) gelesen, irgendwann bin ich dann von dem einen zum nächsten Blog (elfenrosengarten) gestolpert. Diese Blogs waren für mich sooo inspirierend, dass ich dachte ich mlchte auch ein bisschen über meinen Garten schreiben, mich austauschen und Bilder zeigen...

3. Welche 5 Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine Familie, Strickzeug, viele Blumensamen, gute Bücher, Schokolade

4. Welche Platte/CD war die erste, die Du selber gekauft hast?
Nena, eine Kassette mit ca 10 Jahren

5. Gab/Gibt es in Deinem Leben ein Idol oder Vorbild? Und wenn ja,
wer ist/war das und warum?

Meine Mutter und meine Schwestern... das reicht um rundum ein glückliches und erfülltes Leben führen zu können ;-)

6. Welche Farbe dominiert Deine Wohnung?
Holztöne, dunkel und hell

7. Was möchtest Du unbedingt in Deinem Leben mal erlernen?
Nähen, ich bin gerade dabei, außerdem Klavier, bin ich auch dabei (naja schon seit Jahren versuche ich mich immer wieder daran)

8. Welches Buch hast Du schon mehrfach gelesen?
Oh viele , aber in letzter Zeit bin ich froh, wenn ich überhaupt ein Buch schaffe. Ich höre viele Hörbücher!

9. Bist Du sportlich?
Zur Zeit überhaupt nicht, mein Sport beschränkt sich auf Haushalt, Garten und Runden mit dem Hund

10. Wobei kannst Du so richtig entspannen?
Beim Hörbuch hören und stricken, aber am allermeisten bei der Arbeit im Garten

Viele liebe Grüße
Steffi



Montag, 7. Januar 2013

Blogentzug ;-) und ein Frohes Neues Jahr

So da bin ich wieder, leider bin ich die letzten 2 Wochen nicht zum schreiben gekommen, da hier so einiges vorgefallen ist und wir 6 Tage im Ski-Urlaub im Allgäu waren. Mit meinem Kleinsten war ich vom 30. auf den 31. im Krankenhaus, da er einen PseudoKruppAnfall hatte und somit viel Sylvester sehr ruhig aus, wir waren dann zwar bei Nachbarn, ich bin aber sogar vor 12 Uhr mit dem kleinen Mann ins Bett gegangen.

Nun lasse ich euch ein paar Allgäuimpressionen hier, denn wir fahren dort schon seit 9 Jahren hin und es ist jedesmal wieder wuunderschön.

Einfach mal abschalten [SMW✪IZDD 20dreizehn]
 ist heute das Thema bei Kirstin und ihrer KrümelmonsterAG, und einfach mal abschalten, das kann ich wunderbar im Allgäu, wenn ich den Kindern oder Hunden im Schnee zuschauen kann! Ich finde es gibt nicht viel Schöneres ;-)...

Zwei Hunde im Schnee

Aus Zwei Mach Eins (und zwar ganz ohne Photomontage)

Der fliegende Hund im Schnee


So nun genug Hundebilder, nun noch ein paar Schneeimpressionen...

Der Blick aus dem Toilettenfenster unseres netten Appartements


Der Blick vom Balkon

Ach ich liebe es einfach im Schnee zu sein und von den Kindern muss ich ja gar nicht sprechen, die sind einfach hin und weg.

Als das Wetter schlechter wurde haben wir noch einen Tierpark besucht...

Wildparkimpressionen

 

Und ein Winterpanoramabild aus Hinterstein

Hier noch ein paar Ausflugstipps für Bad Hindelang und Umgebung:

Also wenn ihr mal in Bad Hindelang seid müsst ihr unbedingt das Kutschenmuseum in Hinterstein besuchen. Es ist immer wieder einen SPaziergang wert und wir waren sicherlich schon 10 mal dort.
Wenn man in Bad Hindelang rodeln will, kann man mit der Hornbahn fahren und von dem Berg aus die langen Rodelpisten nach unten nutzen. Wer ein bisschen wandern und Rodeln möchte, kann von Hinterstein aus mit dem Bus zum Giebelhaus fahren und von dort aus zur nächsten Almhütte durch den Schnee wandern (ca. eine Stunde) dort kann man dann nach einer Brotzeit mit dem geliehenen Schlitten den Berg wieder herunterfahren.
Der Wildpark den man oben auf dem SChild sieht ist in Obermaiselstein und natürlich auch empfehlenswert.
Außerdem die sehr bekannte Breitachklamm, dort kann man an einem kleinen Bach entlang wandern bis zu einer toll aussehenden Schlucht. Immer wieder ein Ausflug wert.
Ein Wandertipp sowohl im Sommer als auch im Winter ist ein Besuch des Berges Mittach in Immenstadt. Wir haben dort einen wunderschönen Winterspaziergang gemacht und die Kinder hatten riesigen Spaß.
Jetzt noch ein paar Tipps zum Thema kulinarische Genüße. 
Sehr empfehlenswert in Oberjoch ist die Meckatzer Sportalm direkt an der Skipiste, die abends eine sehr gute Küche hat und urgemütlich ist. Die besten Käsespätzle gibt es in Unterjoch im Berghof und wenn man mal in der etwas gehobeneren Klasse essen gehen möchte sollte man auf jeden Fall die Obere Mühle in Bad Oberdorf besuchen. Sehr gemütlich, sehr lecker aber etwas teurer....
Also wenn mir noch etwas einfällt werde ich es hier einfügen!