Freitag, 22. Februar 2013

Bloggen - Warum denn eigentlich

Wisst ihr, ich habe mir in den letzten Tagen ein bissel Gedanken über meine Zeit gemacht und darüber, dass man ja doch ganz schön viel Zeit am Rechner verbringt, gerade wenn man Blog schreibt und natürlich Blogs liest.
Anstoss dazu hat auch meine kleine Tochter gegeben die mir geraten hat, als Fastenziel in der Fastenzeit mal weniger an den Computer zu gehen *schluck*! Es stimmt, der Computer ist ein wahnsinniger Zeitfresser und man verrennt sich so schnell in irgendwelche Recherchen, die dann von Hölzchen zu Stöckchen führen und man am Ende gar nicht mehr weiß , wonach habe ich eigentlich gesucht....
Aber und jetzt kommt das große Aber, das bloggen macht mir wahnsinnig Spaß, ich habe immer schon gerne fotografiert und habe meine Hobbys, meine Kinder etc. oft im Bild festgehalten. Mein Blog ist eine Art Tagebuch für mich, in dem ich meine Handarbeitswerke, meine Basteleien, aber vor allem meinen Garten darstellen kann und ich schaue mir selber immer wieder die Bilder an, weil mir mein Blog einfach gut gefällt und ich das natürlich hauptsächlich für mich mache, der Mensch ist nun mal ein Egoist :-)!

Allerdings merke ich auch, dass ich mich verrenne und überlege, soll ich einen Blumenstraus kaufen, damit ich beim Flower Friday mitmachen kann. Soll ich schnell noch etwas fertig nähen , damit ich es bei Made4Boys, oder MMM oder wo auch immer zeigen kann (ich finde diese ganzen Blogs doch so toll und habe mir dort schon viele Ideen abgeschaut :-)
Auf der einen Seite ist es ja auch toll, dass man dann so schöne Blumen auf dem Tisch hat oder etwas fertig gestellt hat, was vielleicht noch länger gedauert hätte, aber eigentlich möchte ich das nicht, ich möchte nicht durch den Gedanken getrieben sein , was kann ich zeigen...  und deshalb zeig ich euch heute meine Blümchen die ich hier auf dem Tisch habe nicht *ätsch* naja ich muss zugeben sooo schön sind sie auch nicht und wären sie schön würde ich sie euch bestimmt zeigen ;-) 

Aber und das muss ich nun auch noch schreiben, das Bloggen bereichert meine Welt schon sehr, denn vor allem durch das Blog lesen, bin ich überhaupt zum nähen gekommen (ich hätte nie nie nie gedacht, das ich jemals irgendetwas mit einer Nähmaschine machen kann geschweige denn Kleidung nähen werde) ich hätte nie Carmens tollen Garten kennengelernt in dem ich soo viel Inspiration gefunden habe. Der Schweizergarten, war tatsächlich der erste Blog den ich je gelesen habe und mit dem häkeln habe ich auch nur auf Grund dieses Blogs begonnen (leider mit nicht viel Durchhaltevermögen )

Also mein Fazit, ich finde bloggen toll, ich finde es toll das ihr hier seid und bei mir lest denn alleine bloggen ist ja irgendwie auch nicht so richtig spannend. Ich freue mich über jeden Kommentar und besonders über die Menschen die meine Hobbys teilen und denen meine Bilder und Posts gefallen.
 Aber ich werde versuchen mich nicht getrieben zu fühlen und das liegt ganz allein bei mir das weiß ich :-) und vielleicht muss ich mir bestimmt Zeiten setzen in denen ich mich mit Blogs beschäftige, damit ich nicht ständig wieder bei Euch vorbei schaue :-)!
Wie macht ihr das , habt ihr bestimmte Blog Zeiten , oder schaut ihr (wie ich) immer wieder ob jemand was neues gebloggt hat, ob man einen Kommentar erhalten hat etc. ?

Warum ich das nun alles geschrieben habe? Nein ich möchte euch nicht bekehren, sondern das ist ein Post um mich selbst zu erinnern. An meine Intention, warum ich das ünberhaupt mache....
Ich glaube diesen Post musste ich schreiben um mir selbst klar darüber zu werden was ich denn eigentlich hier will. Also wer bis hierher gekommen ist Hut ab, ich hoffe ihr seid nun nicht vollkommen entnervt ;-)

Und nun zeige ich euch den Moment der Woche der mich besonders berührt hat.

Die Kleine hat dem Kleinsten eine Stiftereihe aufgebaut und der Kleinste hat auch gleich wieder alles kaputt gemacht, aber dazu war sie ja auch gemacht. Ist das nicht süß :-)


Viele liebe Grüße Steffi

Kommentare:

  1. Hallo liebste Steffi,
    ganz ehrlich: DANKE für deinen tollen Post. Du sprichst mir quasi aus der Seele. Ich sollte meine Masterarbeit schreiben und statt dessen überlege ich mir schöne Dinge, die ich tun könnte (also das macht auch ganz viel Spaß, aber die "Arbeit" vergisst man dabei sehr schnell) und schon ist der Tag wieder um. Erst dachte ich: komisch... seit ein paar Tagen kein Post von Steffi. Dann in der Bahn kam mir der Gedanke, ob bei dir vielleicht etwas schlimmes passiert sein könnte. Traurig! Nur weil man ein paar Tage keine Post liest, malt man sich solche Horror-Szenarien aus. Zum Glück ist alles gut, aber dein Post hat mich gerade daran erinnert, wie schrecklich dieser Gedanke war.
    Ich lese deinen Blog weiter, egal, ob du einmal in der Woche etwas schreibst, oder jeden Tag. Es macht Spaß sich auszutauschen und der Zwang danach möglichst viele Anhänger zu finden, bringt keinem etwas. Denn wann wäre man zufrieden? Wenn du tausende Follower hast, musst du erst recht was schreiben :-)
    Ich danke dir nochmals von ganzem Herzen für deine offenen Worte und wünsche dir ein bezauberndes Wochenende mit deinen tollen Kindern. Deine Tochte hat wohl ein Händchen für feines Zeug, was? Stark, dass du vor dem Umwerfen noch ein Foto von der Stiftereihe machen konntest ;-)
    Liebste Grüße,
    Madita

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    1. Liebe Madita (jetzt bin ich ja schon wieder am Rechner ;-))
      Vielen Dank für deine netten Worte und das du dir Sorgen um mich gemacht hast. Zum Glück hat uns die Grippewelle noch nicht erreicht! Außer chronischem Schlafentzug einem stressigen Alltag und einem fertig gestellten Shirt für mich gab es also keine weiteren Gründe für mein fehlendes Posten (denn Stoff für Posts habe ich noch massig, da mein Bildarchiv aus d
      en letzten Jahren noch soooo groß ist :-))
      Ich freue mich auch bei dir zu lesen und bin gespannt auf den Fortschritt in deinem Gärtchen!
      Ach ja hier schneit es schon wieder :-(!
      LG Steffi

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  2. Hallo Steffi,
    ich kann Dir nur zustimmen, bloggen macht großen Spaß, es geht aber auch seeeeehr viel Zeit drauf!!! Ich denke, man muss sich auf jeden Fall von dem Gedanken loslösen... schreibst Du mir etwas - schreib ich Dir etwas!!!! Je größer und bekannter ein Blog ist, um so unmöglicher wird es, jeden Tag alle Blogs zu lesen! Ich freue mich zwar, wenn jemand auf meinem Blog vorbeischaut und vielleicht auch noch einen Kommentar hinterlässt, aber erwarten darf man das auf keinen Fall!!!!!
    Die Stiftereihe ist übrigens eine tolle Idee von Deiner Kleinen - auch wenn der Kleinste sie gleich wieder kaputtgemacht hat! Es ist schön zu sehen, wenn sich Geschwister gut verstehen! Meine beiden Jungs verstehen sich grundsätzlich auch sehr gut, aber es fliegen auch oft ganz schön die Fetzen! Wenn es aber gegen die "Spaßbremse" (=ich) geht, sind sie sich immer einig!!!! Haha...
    Viele Grüße von
    Margit

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  3. Liebe Steffi,
    ich habe im Januar ja erst angefangen zu bloggen und merke natürlich trotzdem wie viel Zeit man benötigt. Ich gehe Vollzeit arbeiten, habe 2 Kinder und einen Haushalt zu versorgen, deshalb habe ich auch nur für ca. 2 Posts die Woche Zeit. Aber dennoch macht es mir einen riesen Spaß und sehe es auch für mich als eine Art Tagebuch. Ich mag schöne Fotos anschauen und mich mit anderen Gleichgesinnten austauschen. Ich denke, so ein Hobby braucht man auch als Ventil. Die Kunst ist es gelassen ranzugehen und sich nicht selbst unter Druck zu setzen. Daran arbeite ich auch ;-) Ein gesunder Ehrgeiz ist gut, es darf aber nicht pedantisch werden.
    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein schönes Wochenende, ich hoffe natürlich noch viel von Dir zu lesen.
    Liebe Grüße,
    Nadine

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  4. Hallo Steffi,
    ich glaube, an den Punkt, wo Du gerade bist, kommt fast jede(r) Blogger(in). Man fängt mit viel Enthusiasmus und einer bestimmten Absicht an und merkt dann irgendwann, dass man sich in der Bloggerei ganz schön verlieren kann und sie jede Menge Zeit frisst. Für mich als Vollzeitberufstätige, die beruflich sowieso schon den ganzen Tag am Computer sitzt, war von Anfang an klar, dass ich das Ganze nur mit einer gewissen Distanz betreiben kann und dass für mich solche Aktionen wie MMM, Freitagsfüller usw. tabu sind. Wie Du schon sagst macht Bloggen aber auch jede Menge Spaß, man lernt virtuell und manchmal sogar reell nette Leute kennen und kann aus anderen Blogs reichlich Inspirationen, tolle Ideen und Tipps gewinnen. Durch all die tollen Strickblogs bin ich z.B. wieder zum Stricken gekommen. Ich habe jetzt gerade eine Blogpause von fast 1 Jahr hinter mir, weil mir das irgendwann alles zuviel wurde und ich meine freie Zeit abends z.B. lieber mit Stricken als mit Bloggen verbringen wollte. Jetzt habe ich wieder Lust aufs Bloggen, aber wenn die Gartensaison anfängt, werde ich in der Blogwelt wahrscheinlich wieder seltener unterwegs sein, mal sehen...Ich sehe mein Blog genau wie Du als mein persönliches Tagebuch für die Dinge, die ich gerne mache. Auf keinen Fall darf man sich dabei unter Druck setzen, dann macht es auch weiterhin Spaß. :-)

    Liebe Grüße, Bärbel

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  5. Hallo Steffi,
    ich blogge jetzt im vierten Jahr und es macht mir immer noch sehr viel Spass - auch wenn dabei die Zeit so rasend vergeht, möchte ich euch alle nicht mehr missen. Manchmal bin ich zwar etwas faul und schau nur bei euch rein und schreibe nichts....Erst hier habe ich außerdem ganz neue Interessen bekommen, wo ich nie dran gedacht hätte, dass ich das jemals machen würde (z.B. Möbel weissen, Betongartendeko basteln, Holzschildchen herstellen....)Gut, machmal (sehr oft) komme ich auf der Suche nach bestimmten Anleitungen hier gar nicht mehr raus und schon wieder ist eine Stunde vorbei - aber so ist das mal. Mein GG meint auch, ich würde nur am Abend vor dem Lappi sitzen, er dagegen vor der Glotze beim Fußball sehen - aber danach fragt ja keiner.
    Ich freue mich wirklich, dich hier im Bloggerland gefunden zu haben.
    GlG Christina

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  6. Und genau deshalb finde ich bloggen so toll, weil man so viele Gleichgesinnte findet, die das Herz hüpfen lassen! Vielen Dank euch für die tollen Kommentare ! Ich stricke auch viel mehr bzw. Überhaupt seitdem ich blogge, bin aber durch einen anderen Zufall darüber gestolpert und mal ausnahmsweise nicht übers bloggen! Ich freu mich jetzt schon auf den Sommer mit Euch und auf Eure tollen Gärten und tollen Handarbeiten und Basteleien!
    GLG Steffi

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  7. Ja, das Bloggen frisst Zeit...aber ich finde, das Bloggen bildet auch...Ich habe im letzten halben Jahr eine Menge Dinge kennengelernt, ich finde, mein Horizont hat sich deutlich erweitert. Ich schaue so gut wie nicht mehr in die Glotze...und vermisse nichts...Wie Margit schon sagt, man wird irgendwann nicht mehr allen Lesern gerecht werden, aber damit muss man halt leben...Ob man bei einem bestimmten Projekt mitmacht oder nicht, bleibt doch jedem selbst überlassen...da würde ich mich überhaupt nicht unter Druck setzen lassen...und mal ganz ehrlich, wenn dann JEDER Blogger am Freitag ( nur ein Beispiel ) Blumen zeigt, wird es auch langweilig, oder? Ich wünsche Dir ein entspanntes Wochenende mit Deinen süßen Kindern! LG Lotta.

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  8. huhu... du bist getaggt....
    http://stoffelig.blogspot.de/2013/02/oh-ich-wurde-getaggt.html

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  9. Hallo Steffi,
    du schreibst mir aus der Seele. Manchmal hab ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht sehr oft was schreibe. Ich komme so auf 1 - 4, meistens etwa 2 Beiträge pro Monat. Gemessen an anderen ist das nicht viel. Aber ich blogge schließlich nicht (in erster Linie) für andere, sondern weil es mir Freude macht. Daher habe ich das schlechte Gewissen ganz schnell wieder abgelegt. Noch viel schlechter ist nämlich das Gewissen, wenn ich permanent vor dem Rechner sitze! Viel lieber verbringe ich nämlich die Zeit mit meinen Kindern, meinem Mann oder im Garten.
    Auch ich hatte Phasen, in denen ich stundenlang gelesen habe, weil ich einen neuen Blog entdeckt habe und alle Beiträge lesen wollte (der Schweizer Garten ist auch mein Lieblingsgarten :-) ). Dann wieder habe ich viele Tage, an denen ich nur mal 5 Minuten überfliege, was es neues gibt.

    Aktionen halte ich knapp. Der 12tel Blick als monatliche Aktion gefällt mir. Aber mehr will ich gar nicht, schon gar keine wöchenlichen Aktionen. Ich will mich ja nicht selber stressen! Und einen Literaturpreis werde ich wohl auch nie gewinnen. Macht aber auch nichts, ich hab ja schon einen anderen Job, der mich ganz gut ernährt.

    Ich blogge weiter. Und ich lese weiter. Aber ich schreibe nur so viel, wie es mir Spaß macht. Und wenn ich einen Blog nur noch gezwungenermaßen lese, weil ich ihn irgendwann mal abonniert habe, lösche ich ihn auch wieder.

    Interessant finde ich, dass mir manche Blogs spontan sympathischer sind als andere. Und das sind gar nicht mal unbedingt die professionellen Hochglanz-2.000-Follower-Super-Kreative-Mami-und-Designerin-Blogs. Eher solche kleinen netten wie deiner :-) Mittlerweile gibt es da tatsächlich auch so 2-3 Leute, die ich auch privat gerne kennenlernen würde.

    Es ist eben so wie mit allem - das Maß macht es.

    Viel Spaß beim Bloggen und Lesen!

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  10. Liebe Steffi,
    dein Beitrag heute stimmt einen sehr nachdenklich.
    Ich denke aber, wenn man das Bloggen als Hobby betrachtet,
    ist man auf dem richtigen Weg. Solange es Spaß macht und
    das alltägliche Leben nicht drunter leidet.
    Ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende mit deiner Familie
    Ganz viele liebe Grüße Urte

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  11. Liebe Steffi,

    ich blogge therapeutisch. Soll heißen: seit mehreren Jahren habe ich den ganzen Tag sehr komplizierte Themen um mich herum, über die ich schreibe(n muss). Vor zwei Jahren war ich an Punkt, meinen Job aufzugeben, da ich diese Themen einfach nicht mehr ertragen konnte. Dabei hatte ich meinen Beruf damals angetreten, weil ich so gerne geschrieben habe! Ich hatte mich deshalb entschlossen, über meine neue Leidenschaft zu schreiben, mein kleines, endlich frisch erworbenes Gärtchen. Plötzlich sitze ich am Schreibtisch und das Schreiben in der Form des Bloggens macht wieder Spaß! Soviel sogar, dass ich meinen Job wieder viel mehr leiden kann. Das Schreiben über MEINE Themen hat mich also geheilt.
    Wie viele andere hier habe ich auch zwei Kinder, einen langen Arbeitstag, lebe in Berlin - kurz: genügend "Äußerlichkeiten", die meinen Tag bestimmen. Ich habe für mich selbst deshalb beschlossen, meinen Blog ausschließlich mit Themen zu füllen, die wirklich meine sind, und ausschließlich zu schreiben, wann und wie viel ich will. Blogaktionen, so schön, so anregend und so cool sie auch sein mögen - ich mache nicht mit. Sie würden mich treiben. Ich müsste an einem bestimmten Tag etwas schreiben, fotografieren, bearbeiten und posten, nur um mitmachen zu können und zu zeigen: ich auch. Das ist einfach nicht mein Ding.
    Ich definiere mich nicht über die Anzahl der Leser in meinem Blog - deshalb habe ich auch viel weniger als manch anderer Blog. Aber das, was dort steht, habe ich sehr gerne, aus freien Stücken und zu einer Zeit geschrieben, die mir passte. Und damit geht es mir sehr gut. Und ich habe niemandem aus meiner Familie die Zeit genommen.
    Ich kann Dir nur raten, höre auf Dein Herz und mache alles so, wie Du es willst. Sonst wirst Du es irgendwann nicht mehr gerne machen.

    Viele liebe Grüße
    Dagmar

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  12. Hallo Steffi

    Ich kann dich verstehen! Ich selber blogge nun seit mehr als 4 Jahren. Allerdings waren meine Beiträge immer sporadisch. Hab ich viel Zeit, blogge ich mehr und sonst eben weniger, mehr als 2 Posts pro Woche habe ich eh nie geschafft....Ich mache mir überhaupt keinen Stress, sonst hätte ich nämlich schon längst aufgehört.
    Das einzige was ich an regelmässigen Themen mitmache ist der Flowerday. Ich habe aber schon im letzten Jahr wöchentlich meine floristische Tischdeko gezeigt, einfach unter *Strauss der Woche*. Giveaways, Gesponsorte Werbeposts....alles nix für mich, das bin nicht ICH und ist mir auch mit zuviel Aufwand verbunden. Bloggen tue ich nur aktuelle Themen und dann, wenn ich Zeit und noch besser :Lust dazu habe.
    Aber auch da gilt meine Devise: ich renne nicht extra in den Laden um was für den Freitag zu holen. Wenn ich es nicht schaffe, oder die aktuelle Deko noch schön ist, dann ist das eben so! Bloggen ist doch kein Zwang...das Thema hat sich bei mir eh erledigt, denn jetzt kann ich den Flowerday wieder komplettt aus dem eigenen Garten bestreiten.
    Lass dich nicht unter Druck setzen was andere schaffen, machen, können,tun, zeigen....du bist du!
    Einzigartig, das macht dich aus.
    Ach und wegen dem Häkeln *schmunzel* Frau Schweizer Garten häkelt und strickt nur im langen dunklen Winter, aber jetzt erwachen bei ihr die Lebensgeister und ab da wird wieder draussen gelebt. das Leben ist viel zu schön als dass man es vor einem Bildschirm verbringt.
    (Jaja...ich bin natürlich auch viel zu viel davor....) sagen die Kinder....
    Ich habe mittlerweile hunderte von Blogs abonniert und lese diese immer im Reader. Wenn ich ein paar Tage nicht dazukomme, stauen sich da hunderte von Posts auf die noch zu lesen wären. Die lösche ich dann gleich mit einem einzigen Klick weg und konzentriere mich auf das Neue, sonst würde ich durchdrehen ab dieser Flut. Ich glaube es ist diese Zeiterscheinung, die uns so unter Druck setzt: ständig erreichbar sein und "ja nichts verpassen"

    Ich hoffe du findest den für dich richtigen Weg!
    Herzliche Grüsse
    Carmen


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